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VonRohan de Rijk

#71 Wo ist mein USP?

Lesezeit: 2 Minuten

Was ist denn jetzt schon wieder USP? Manchmal hat man das Gefühl, die Welt besteht nur noch aus Abkürzungen.
USP bedeutet Unique Selling Point, also das, was einen von der Konkurrenz abhebt, wenn man verkauft, sich vermarktet oder irgendwie in dieser Welt eine hellere Kerze sein möchte.

Brauche ich das?

Dies ist die große Frage. Wie kann ich mich als Schriftsteller oder NFT-Artist von den anderen abheben? Bevor wir weiter überlegen: Eine ketzerische Frage: Muss ich das überhaupt?
Die Antwort ist nicht ganz einfach. Überlegen wir mal. Wo stehe ich und wo möchte ich hin? Wenn ich mit dem, was ich mache, zufrieden bin und keine (monetären) Ambitionen habe, dann muss ich mich nicht um einen USP kümmern.
Möchte ich mehr, dann stellt sich trotzdem die Frage: Brauche ich das?

Die krampfhafte Suche

Ich habe mich entschieden, ich habe (monetäre) Ambitionen. Ich möchte mit meiner Kunst Geld verdienen. Jetzt brauche ich dringend einen USP, sonst verschluckt mich die Masse der Katzenliteratur oder die der Affenbilder.
Aber ist es nicht so, wenn man etwas krampfhaft will oder krampfhaft danach sucht, dann passiert nichts oder schlimmstenfalls, das Gegenteil?
Also erst mal chillen und die Sache in Ruhe angehen.

Wo könnte ich einzigartig sein?

Dies ist die Frage aller Fragen und schon wieder kommt der Ketzer in mir durch und ich stelle zum zweiten Mal die Frage: Muss ich das überhaupt?
Als erstes muss man, in dem, was man macht, gut sein. Es gibt so viel Schund auf dieser Welt. Ja, auch ich kann hier die Kritiker hören: Auch Schrott verkauft sich. Gut, das stimmt, aber möchte ich das? Ganz klar: Nein! Qualität setzt sich durch, vielleicht ein wenig langsamer als gedacht, die Leute müssen halt erst einmal Schrott konsumieren, um zu wissen, was gut ist.
Halten wir fest: Punkt eins beim USP ist Qualität.

Geht noch mehr?

Qualität ist ein Eckpfeiler (zumindestens für mich). Was braucht es noch, um seinen Kopf aus der Masse zu strecken?
Man muss auf einem anderen Sektor berühmt sein (YouTube?) und dann kann man seine anderen Produkte an den Mann und die Frau bringen. Super Idee, mit nur einem klitzekleinen Riesen Haken: Um auf, sagen wir YouTube, berühmt zu sein oder zu werden, brauche ich auch wieder einen USP.
Katze und Schwanz beißen sich.
Also doch ein USP suchen.

Das Rad nicht neu erfinden, aber besser machen

Jeder versucht, berühmt und reich zu werden. Das bedeutet für mich: Sehr, sehr viele Ideen sind schon umgesetzt worden, um aus der Masse zu stechen.
Aber muss ich jedes Mal etwas Neues erfinden, um Aufmerksamkeit zu erlangen?
Ich denke nein. Es reicht auch, vorhandene Ideen zu nehmen und sie etwas zu verfeinern. Sozusagen das Salz in der Suppe.
Aber wie finden?

Meditation und Brainstorming

Suchen könnte hier nicht ganz so eine gute Idee sein. Jedenfalls für mich. Ich bevorzuge lieber die Meditation und das Brainstorming. Natürlich wird viel Ausschuss erzeugt, aber es werden auch schräge Ideen geboren, die es vielleicht sogar am Ende werden. Open Mind, das ist es, was ich brauche.
Alte Strukturen und ausgelatschte Pfade sind erst mal nicht die erste Wahl für mich, das heißt nicht, dass ich einen ausgelatschten Pfad nicht mit Ideen neu pflastern kann.
Oder um es mit Steve Jobs zu sagen:

“Stay hungry. Stay foolish.”

Mehr kann dem nichts mehr hinzufügen. Wie der USP für mich aussieht, werde ich berichten, sobald ich ihn gefunden habe.

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VonRohan de Rijk

#70 KI killed the Kunst

Lesezeit: 3 Minuten

Schenkt man denen Glauben, die wissen wo es langgeht, die wissen, welche Sau sich am besten durch das Dorf treiben lässt, oder die das nächste Big Thing vorausorakeln, dann ist die KI (Künstliche Intelligenz) oder auch anglistisch ausgesprochen AI (Artificial Intelligence) das Ding der Dinge.

Ja Moment mal – neu ist das nicht wirklich

Natürlich ist KI nicht neu, aber es werden immer mehr Themenfelder beackert, auch solche, die nicht danach schreien. ThisPersonDoesNotExist.com, auf dieser Seite findet man Gesichter, die aussehen wie Du und Ich (gibt es auch mit Katzen (wer hätte das gedacht). Aber keines ist real. Alles KI.

Was ist machbar mit KI

Autonomes Fahren wird mit KI gesteuert, Rezepte werden mit KI zusammengesetzt. Was ist nötig, was ist Spielerei?
Ich finde autonomes Fahren spannend. Autofahren macht Spaß, keine Frage, aber wenn ich längere Strecken fahren muss, dann hätte ich gerne einen Automaten. Ist dies sichererer? Vielleicht, wenn man bedenkt, dass sehr viele Unfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen sind, wäre es cool, die Schraube der Verletzten und Toten nach unten zu drehen.
Brauche ich Rezepte aus der KI? Also ich nicht. Dies ist eine Spielerei, um zu zeigen, was Algorithmen können, mehr auch nicht.

But warum killed KI die Kunst

Grund für das heutige Thema ist eine Ankündigung der Computerzeitschrift CT. In der nächsten Ausgabe, also in 14 Tagen, werden sie Software GPT-3 noch einmal genauer unter die Lupe nehmen. GPT-3 ist von der Firma Openai und soll Texte automatisch erstellen können.
Hört sich spuky an, könnte es auch sein. Ich habe mir vorher schon einmal die Software angesehen, aber sie nicht zum Laufen gebracht. Vielleicht bin zu wenig Techie dafür.
Ich habe jetzt die Hoffnung, dass der Artikel mich auf diesem Feld weiterbringt.
Nein, ich beabsichtige nicht meine Bücher mit einer KI schreiben zu lassen. Aber rein aus Neugierde würde ich schauen, wenn es denn funktioniert, ob die KI meine Bücher “Schnee am Strand” und “Der Corpsepaint-Killer” schreiben oder neu interpretieren kann.

„Wenn du dich und den Feind kennst, brauchst du den Ausgang von hundert Schlachten nicht zu fürchten.” Sunzi

Genau dies ist es, was ist herausfinden möchte. Kann eine KI einem Schriftsteller gefährlich werden. Damit meine ich zu dem jetzigen Zeitpunkt. Später, in ein paar Jahren, könnte ich mir vorstellen, dass man Eckpunkte definiert und die KI einen Thriller ausspuckt. Aber ist das dann noch Kunst?

Aber Rächtschreibung wäre cool

Wie immer in und auf dieser Welt ist nicht alles Schwarz noch Weiß. Wenn die KI Sätze verstehen könnte und sich dadurch die Rechtschreibprogramme verbessern könnten, wäre dies gar nicht so verkehrt. Zumal ich ein Schriftsteller bin, der nicht immer grün mit der Rechtschreibung und Grammatik ist. Dies ist nicht schlimm. Die Fantasie ist das, was einen Schriftsteller ausmacht, die Kür also und für die Pflicht wäre eine KI wirklich echt OK.

Personal assistant in a box

KI als Assistent kann ich mir sehr gut vorstellen. Mal angenommen, ich habe meine Protagonisten gut bis sehr gut beschrieben, aber ich kann nicht dafür garantieren, dass ich alle Merkmale eines Protagonisten immer und überall richtig verwendet habe (sollte nicht vorkommen, aber wo Menschen schreiben, passieren Fehler), so könnte die KI über den Text gehen und die Textpassagen mit der jeweiligen Vita vergleichen und anpassen.

Wir kommen nicht drumrum, lasst uns was draus machen

Der Computer ist nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Wir entwickeln uns in diesem Bereich immer weiter, also wird die KI irgendwann ganz selbstverständlich sein. Nur eins dürfen wir nicht ausschalten: unseren Verstand. Denn auf der schwarzen Seite dieser Zukunft werden Fake-Menschen uns versuchen zu verführen und uns Fake-Nachrichten in Angst und Schrecken versetzen. Ein offenes Auge, ein offenes Ohr und eine große Portion Menschenverstand (Skepsis) sollten aus der KI kein Schreckgespenst machen (hoffentlich).

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VonRohan de Rijk

#68 Mentale Bastelei

Lesezeit: 3 Minuten

Ich muss es mir eingestehen: Ich bin nicht immer ein positiv denkender Mensch. Manchmal macht sich die Verzweiflung breit, wenn eine Sache nicht so läuft, wie ich es will. Woran liegt das? Nun, ich bin zum einen sehr ungeduldig. Was ich heute will, muss schon am besten gestern in mein Leben getreten sein. Ideen, die nicht einen sofortigen Erfolg hinter sich herziehen, verhageln mir auch meine Gedanken.
Kommt man so weiter?

Was speaken die Speaker?

Speaker sind in. Gefühlt ist jeder heute ein Speaker oder hat etwas zu sagen (damit meine ich Content der in Richtung “wie werde ich dies und das” geht).
Ich habe mir in der letzten Zeit Gary Vaynerchuk und Bodo Schäfer angehört. Die beiden haben nachweislich geschäftlichen Erfolg.
Ein Speaker, der nur redet und in “Armut” lebt, wer will denen vertrauen.

Messias oder wertvolle Tipps

Muss man den Aussagen der Speaker folgen? Nun hier liegt mal wieder der Hase im Pfeffer. Sind es Tipps und Methoden, die einleuchten, denen man folgen kann oder bin ich verzweifelt, dass ich alles mache, was die Speaker von sich geben?
Nun, das muss jeder selber wissen.
Was mich bewogen hat, einigen Tipps zu folgen, ist die Tatsache, dass es nicht die Tipps sind, sondern, dass die Speaker das angesprochen haben, was ich vorher schon immer gemacht habe, aber dies leider nicht regelmäßig.

Meditation, Spaziergänge, Visualisierung

Diese drei Sachen habe ich schon vorher gemacht. Wie gesagt nicht regelmäßig und was man nicht regelmäßig macht, wird nicht zur Regel. Also, es wird leicht vergessen und von den Irren und Wirren des Alltags verdrängt.
Der Buddhismus spricht von 30 Wiederholungen an 30 Tagen, andere sprechen von 90 Tagen. Was wahr ist, weiß ich nicht. Aber eins weiß ich:

Wie blöd kann man sein

Ja, wie blöd kann man sein. Ich habe Meditation gemacht, ich bin Spazieren gegangen und habe visualisiert und ich hatte Erfolge dadurch. Das heißt, ich war positiver eingestellt (Meditation), ich hatte Ideen (Spaziergänge) und konnte meine Wünsche für die Zukunft spezifizieren (Visualisierung).
Was fehlte in diesem ganzen Konglomerat? Richtig! Die Stetigkeit der Ausführung.

Schluss mit lustig

Dies muss sich ändern und zwar nicht á la erster Januar, sondern es muss eine Stetigkeit Einzug halten.
Erwarte ich sofortigen Nutzen?
Nein, ich erwarte anhaltenden Nutzen.
Nutzen, der sich auf die Befindlichkeit, die Kreativität und die Verwirklichung meiner Ziele auswirkt.
Ich habe gemerkt, dass ich so nicht weiterkomme.
Die Lage für Aktien, ETFs und Kryptos ist jetzt günstig, wenn man kaufen möchte, für den Vermögensaufbau nicht wirklich. NFTs gibt es wie Sand am Meer, hier muss eine Idee her, die sich von den Großen absetzt. Ich bin nun mal (fast) eine One Man Show, aber wer sagt, dass man in dem Business nicht mitspielen kann?
Viele. Sehr viele.
Aber, auf die höre ich nicht.

Die Vergifter

Die negativen Menschen, die einem die Idee ausreden wollen (obwohl sie Null, Zero, Nada Ahnung haben), sind für viele der Stein des Untergangs.
Meine Ideen teile ich mit Menschen, die mich verstehen. Die wissen, wie ich ticke und die auf meiner Seite stehen. Es sind wenige, sehr wenige, aber ich weiß, dass deren Meinung ehrlich und durchdacht ist.
Übrigens spricht Napoleon Hill in seinem Buch “Denke nach und werde reich” genau von so einer Truppe.
Meine ist Brainpool, Evaluierung und Durchführung zugleich.

Nicht der heilige Gral

Man darf nicht dem Glauben erliegen, dass sich alles zu dem wendet, was ich möchte, wenn ich meditiere, laufe, visualisiere. Aber ich habe eben das Gegenteil behauptet. Richtig. Es ist der Weg dahin. Die Ideen muss ich noch bewerten, richtig vermarkten und so weiter und so weiter. Es ist nur der Startpunkt oder auch das nächste Level, das ich damit erreiche. Aber von nichts tun, kommt auch nichts.
Dies alles ist nur der Beschleuniger, von dem, was ich auf den Weg bringe.
Ideen ohne Umsetzung bringen keine Ergebnisse.
Visualisieren ohne Umsetzung bringt keine Ergebnisse.
Aber wenn ich diese “Tools” benutze, dann kann ich mit Aktion, sei es Schreiben, sei es NFT oder Aktien, Ergebnisse erzielen und dies (vielleicht) besser und (vielleicht) schneller als ohne.
Die Information ist ohne Gewähr.

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VonRohan de Rijk

#67 Das große böse M

Lesezeit: 3 Minuten

Das große böse M
Das große böse M. M wie Marketing. Jeder Künstler hasst es. Es ist weit weit weg von der Kunst.
Aber, und das ist wieder mal die große Krux an der Geschichte: Ohne Marktschreierei geht gar nichts.

Das M zur Kunst erheben

Der Mensch, also ich auch, will verarscht, äh überlistet werden. Anstatt zu heulen und das Marketing zu verteufeln, habe ich mich entschlossen, eine Kunst daraus zu machen. Sozusagen der verlängerte Arm meiner Texte und Grafiken. Dies ist sicherlich keine neue Idee, noch scheint sie weit hergeholt. Aber wenn man sich die Nase an der Mauer “Marketing” immer und immer wieder blutig schlägt, dann muss man sich halt selbst verarschen, äh überlisten.

M durch Posts

Als Künstler unterscheidet man sich schon ein wenig von Firma, die ihre Produkte an die mindestens drei Geschlechtsvarianten bringen möchte bzw. muss.
Meine Bücher könnte sich zwar durch gekaufte Werbung bewerben, aber die NFTs? Nein, ich glaube nicht, dass dies funktionieren würde. Was bleibt vom Tage? Das Posten.
Für mich bedeutet dies immer und immer wieder spannende und lustige Aspekte zu finden und damit meine Posts zu füttern.

Wat nicht klappt

Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen dem Markt der Bücher und dem Markt der NFTs.
Bücher kann man durch Posts nicht in den sozialen Medien bewerben. Ach so, ich vergaß, dass sich mein großes böses M nur auf die sozialen Medien bezieht, hielt ich schon fast für selbstverständlich. Zurück zu den Büchern: Hier habe ich Werbung durch Posts gemacht, aber die Reaktion der Leute ist sehr verhalten gewesen. Ich denke, Bücher sind immer noch etwas, was die Leute für sich selbst entscheiden wollen oder, und das ist die andere Sache: Ich habe sehr viele Schriftsteller als “Freunde” in den sozialen Medien, es könnte also auch “Futterneid” sein.
Ganz anders die NFTs.

Was Neues musste her

Ich habe extra für diese Sparte neue Accounts auf Twitter (https://www.twitter.com/SymbolTaurus), Instagram (https://www.instagram.com/symbol_taurus/) und Facebook (https://www.facebook.com/profile.php?id=100078805477699) eröffnet und dazu noch einen Discord-Server (https://discord.io/Symbol_Taurus) aufgesetzt. Die Klientel, die sich für NFTs interessiert, ist auch bei weitem jünger und aufgeschlossener für Marketing, das auch mal ein wenig neben der Spur oder härter ist.
Hier habe ich in kürzester Zeit mehr Aufmerksamkeit mit den Posts bekommen, als es auf meinem Schriftsteller-Account je der Fall war.

Ohne M kein C und ohne C kein Deal

Wer heute keine Community (C) hat, wird auch keine Deals abschließen können. Man muss aus der Masse stechen. Qualität in der Kunst zählt alleine nicht mehr. Das Schreien, das Werben, das Kümmern um die Menschen bringt den Erfolg. Als Künstler möchte ich diesen haben. Denn ich möchte schließlich den Brot- und Butterjob aufgeben. Dazu gehört Geld, dazu gehören Menschen, die einen kennen und letztendlich von der Kunst, die ich mache, überzeugt sind.

Ne Schippe drauf

Die Welt der NFTs bezieht sich nicht nur darauf, die Kunst schön zu finden, sondern auch den Markt davon zu überzeugen, dass man, wenn man eines meiner NFTs kauft, dieses auch mit Gewinn (so man denn möchte) weiterverkaufen kann. Der Markt ist hier so vielschichtig, dass das Marketing auch darauf ausgerichtet werden muss. Und bitte nicht in die Richtung: Hier kriegen sie das “Next big thing”. Dieses müssen die Leute fühlen.

Rausstechen und lernen

Das Internet ist toll, es hat aber auch eine Masse an “Künstlern” herausgebracht. Und genau aus dieser Masse muss man herausstechen. Jetzt heißt es lernen. Augen und Ohren offenhalten. Schauen, was die Konkurrenz macht und wenn nötig, den einen oder anderen Kniff abschauen.
Das Buhlen um den Deal wird niemals enden. Ich mache eine Kunst daraus und werde sie schleifen wie einen rohen Diamanten. Vielleicht schließe ich ja sogar meinen Frieden mit dem großen bösen M.

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VonRohan de Rijk

#66 Das Hörner-Update

Lesezeit: 2 Minuten

Gerade mache ich das Maul zu (ich meine mich zu erinnern, dass der Spruch aus einer Comedy-Reihe des SWR von der Fußball WM 2006 stammt und auf Jürgen Klinsmann gemünzt war). Ein wenig flapsig, aber kaum ist der Podcast eingesprochen, kommt auch schon das Update für den NFT-Uploader. Und es kommt wieder, wie es kommen muss: Es funktioniert.

Die Zeit heilt alle Software

Die Software bzw. die Einschränkungen von OpenSea wurden geheilt. Ich habe sehr viel rumprobiert, um zu schauen, woran es liegt. Habe aber nichts gefunden, so dass ich mich ein wenig mit der obigen Aussage aus dem Fenster lehnen kann.

Warum ein Update

Mir geht es in meinen Beiträgen nicht immer nur um das Offensichtliche, sondern auch um die Belange, die das Leben ausmachen bzw. die das Leben formen. Dies sind zum einen die äußeren Umstände, auf die wir in den seltensten Fällen einen Einfluss haben. Und dann sind wir es, der Steuermann oder die Steuerfrau unseres Lebens. Um bei der Analogie zu bleiben: Wir können uns treiben lassen (sollte man vielleicht im Urlaub machen) oder wir können unsere Pfoten an der Ruderpinne behalten und den Kurs selber bestimmen.

Wir lernen, vergessen, lernen, vergessen

Wie schön wäre es, wenn wir die Sachen, die wir einmal gelernt haben, nie wieder vergessen würden (dazu gehören auch körperliche Fähigkeiten). Immer und immer wieder Gitarre üben, damit die Finger nicht steif und unbeweglich werden. Aber so ist der Mensch nicht gestrickt. Das gilt (leider) auch für unsere psychologischen Fähigkeiten. Immer und immer wieder müssen wir das Negative aus unserem Denken verbannen. Immer und immer wieder müssen wir uns sagen, dass das Missgeschick, der Fehler oder das nicht Vorankommen eine Sache von heute ist und morgen die Welt wieder ganz anders aussieht. Und, das ist das Wichtigste, die Sachen auch wieder funktionieren (können).
“Eine Nacht drüber schlafen.” Wer hat diesen Spruch nicht schon einmal verflucht. Immer, wenn es so richtig kacke läuft, dann ist jemand zur Stelle, der diesen Spruch zum Besten gibt. Die Reue kommt am nächsten Tag, wenn der Spruch sich in Wahrheit auflöst (muss aber nicht immer so sein).

Zumindestens das könnten wir doch behalten

Ich gebe zu, ich habe Jahre gebraucht, um wenigstens annähernd zu akzeptieren, dass das, was heute noch so schön in die Hose gegangen ist, morgen schon wieder anders sein kann. Der Weg war hart, der Weg war steinig, aber in Fleisch und Blut ist es immer noch nicht übergegangen. Warum ist das so? Vielleicht will der Mensch kein Morgen akzeptieren, obwohl wir doch immer in der Vergangenheit oder Zukunft leben und selten im Hier und Jetzt. Es ist nur eine These.

Alt wie eine Kuh

Solange wir uns unserer Schwächen bewusstwerden und daran arbeiten, ist es noch nicht zu spät. Und das dies funktioniert zeigt uns die Neurologie. Den diese behauptet, dass das Gehirn plastisch veranlagt ist. Bedeutet: Wir lernen auch im hohen Alter noch Dinge. Zum anderen sieht man sehr viele alte Menschen auf Facebook und Co. rumturnen. Zum Teil ist dieser Menschenschlag, auch wie die späteren Generationen, mit dem Smartphone verschmolzen.

Der Abschweifung genug

Um wieder auf den Kern zu kommen: Wer den Stier bei den Hörnern packt, wird immer einen Weg finden, wie er (oder natürlich sie) das Leben vorantreiben kann.

Ach übrigens, das Fahrrad scheint eine große Ausnahme in der komischen Welt der Menschen zu sein.

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VonRohan de Rijk

#64 Pseudonymes Banking

Lesezeit: 3 Minuten

Pseudonym a.k.a. Künstlername: Ein Pseudonym (in bestimmten Zusammenhängen auch Aliasname, auch nom de plume) ist der fingierte Name einer Person, insbesondere eines Urhebers (oder mehrerer Urheber) von Werken. Das Pseudonym wird anstelle des bürgerlichen Namens (Realname, Orthonym, Onymität) verwendet und dient meist zur Verschleierung der Identität. (Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudonym).
Soviel zum Einstieg. Wie ich in einen meiner vorherigen Podcasts bzw. Blogbeiträge geschrieben habe, ist Rohan de Rijk nicht mein richtiger Name. Es ist also ein Pseudonym.

Geld muss fließen

Ich möchte mit meinen Werken Geld verdienen. Wer hätte das gedacht. Auch ein Künstler braucht nun einmal den schnöden Mammon, um zu leben.
“Der Corpsepaint Killer”, mein aktueller Thriller, habe ich bei Amazon veröffentlicht. Amazon zahlt mir also Geld, wenn sie Bücher oder E-Books für mich verkaufen. Soweit so richtig.

Aber dann kam das große ABER

Damit das Geld fließen kann, braucht Amazon eine Kontoverbindung. Wieder mal, so weit so gut.
Jetzt kommt das große ABER, der Haken an der Geschichte. Mein Konto läuft auf meinem Realnamen und kann mit dem Pseudonym nichts anfangen. Also kein Geld. Amazon hat Bescheid gesagt und jetzt fängt es an, spannend zu werden.
Ich weiß nicht, ob mein Weg der Königsweg ist, vielleicht hätte man es anders machen können. Habe ich nicht. Wollte ich nicht. Aber jetzt wird es spannend.

Deutschland deine Wüste

Bevor ich also ein Konto (auf meinen Künstlernamen) eröffnet habe, habe ich mich erst einmal bei den Banken umgesehen. Das geht heute online. Was manchmal gut, was manchmal schlecht ist.
Als ich meine Auswahl zusammen hatte, habe ich diese Banken angeschrieben, wie sie es mit einem Pseudonym handhaben würden.
Ich muss noch mal etwas einschieben: Mein Pseudonym habe ich mir in meinen Ausweis eintragen lassen (wie das in eurer Stadt geht, müsst ihr beim Bürgeramt erfragen. Jeder macht das anders). Dadurch, dass das Pseudonym im Ausweis steht, kann ich auch mit meinem Künstlernamen unterschreiben (sicherlich keine juristisch korrekte Ausdrucksweise).

So wartet auf Antwort

Die Eingangsbestätigungen der Banken kamen sehr schnell. In jeder Mail wurde immer und immer wieder auf das erhöhte Maß an Mails hingewiesen, die es durch die Bank zu bearbeiten galt. OK, dauert halt so lang, wie es dauert, und dauert und dauert.
Gewartet habe ich bestimmt im Schnitt ein bis zwei Wochen. Da ich auch noch etwas anderes zu tun habe, habe ich die Zeit nicht gestoppt. Vielleicht sind es viele Mails, die eine Bank zu beantworten hat, oder mein Anliegen ist so extravagant, dass man nicht schnell antworten konnte.

Das Ergebnis

Ich möchte hier keine Schleichwerbung machen. Es gab nur eine Bank, die eine Kontoeröffnung mit einem Pseudonym nicht von vorneherein ausgeschlossen hat. Also habe ich dort ein Konto eröffnet. Ich dachte, sei mal ein Schlauer und habe mich mit dem Pseudonym und als zweite Person mit meinem Realnamen angemeldet. Es kommt, wie es kommen musste: Die Video-Verifizierung hat das ganze Vorhaben zunichte gemacht.

Aufgeben ist keine Option

Also nochmal geschrieben und nochmal gewartet. Man riet mir, die Kontoeröffnung nur mit dem Pseudonym durchzuführen. Mit Skepsis im Nacken habe ich es gemacht. Und? Es hat funktioniert.
Nach einigen Anläufen habe ich jetzt ein Konto, das auf den Namen meines Pseudonyms lautet.

Nur noch mal zur Wüste

Wie kann es sein, dass die Anmeldung bei einer Bank funktioniert und bei einer anderen nicht? Heute gibt es genug Künstler, die nicht unter ihrem richtigen Namen auftreten, da sollte eine Bank ein wenig flexibler sein. Na gut in der Werbung sind sie es: Aber im Real Life?

Nochmal

Würde ich es nochmal machen?
Ich würde mir immer und immer wieder ein Pseudonym zulegen. Man gönnt sich ein wenig Exotenstatus. Ja, es gibt Hindernisse in einer Welt, die nur auf die Konformität der Massen ausgelegt ist. Manchmal ist es nervig, aber ich sehe das Ganze als Spiel an. Und Spiele will ich gewinnen.

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VonRohan de Rijk

#63 Der etwas andere Klimawandel: Krypto Winter

Lesezeit: 2 Minuten

Alle, die in die Kryptowährung investiert haben, merken es seit einiger Zeit: Der Kurs kennt nur noch die südliche Richtung.
Man spricht auch vom Krypto-Winter.

Der lange, lange Winter

Analysten gehen davon aus, dass sich die Kryptos, insbesondere der Bitcoin, eine lange Zeit nicht erholen werden. So geschehen in den Jahren 2017 und 2018. Aber nicht nur die Kryptos sind betroffen, sondern auch die Aktien und ETFs.
Dies bedeutet für mein Experiment, dass das Geld bzw. das Geld, was sich durch Aktiengewinne auf dem Konto (und nicht in meiner Geldbörse) befindet, geschmolzen ist.

Der Grund liegt auf der Hand

Jetzt fragt sich der geneigte Investor: Warum ist das so?
Zu allererst: Ich bin kein Analyst, kann aber immer noch 1 und 1 zusammenzählen.
Was hat in den letzten, sagen wir 24 Monaten, der Wirtschaft in Deutschland und weltweit am meisten geschadet?
Richtig. Corona.
Ich will keine Diskussion anfangen, ob dies alles gerechtfertigt war und immer noch ist. Da muss sich jeder seine (hoffentlich) eigene Meinung bilden.
Aber Fakt ist, wenn Läden geschlossen haben, Menschen entlassen oder zur Kurzarbeit verpflichtet werden, ist das nicht gerade zuträglich für die Wirtschaft.

Der Winter ist nicht nur Krypto

Was ich mit meinem Lebensexperiment bezwecken möchte, ist auf der einen Seite “egoistisch”, da es in erster Linie mich und meine Familie betrifft. Aber. Und dies ist ein großes ABER, eine Gesellschaft, die gespalten, verarmt und ohne Hoffnung ist, in der ist das Leben nicht sonderlich lebenswert.
So ist der Krypto-Winter nur eine symbolische kalte Fackel im gesamtgesellschaftlichen Wirken.
Kann vielleicht dieser Kälteeinbruch eine Veränderung hervorrufen, die allen nützlich ist?

Bedingungsloses Grundeinkommen als Heilsbringer

Kurz mal was zum Gruseln. In den sozialen Medien werden immer wieder die Theorien verbreitet, dass die Politik die Menschen abhängig machen will. Für mich ist das Blödsinn. Abhängigkeit bedeutet Kosten. Geld ist genau dies, was die Industrie aber auch die Behörden und dadurch die Politik einsparen will. Wenn ich jetzt Menschen finanzieren muss, weil ich diese an der kurzen Leine halte, dann hat es sich mit der Wirtschaft erledigt. Nur eine einkommensstarke Bevölkerung kann konsumieren. Eigentlich logisch. Konsum bringt Steuern und Steuern ist das Allheilmittel in Deutschland. Das sind meine Gedanken dazu.
Kommen wir zum Grundeinkommen. Jetzt könnten die Menschen, den Corona, eher die Corona-Maßnahmen, böse mitgespielt haben, von einem Grundeinkommen profitieren und sich so das Leben wieder ein Stück lebenswerter gestalten.

Kein Geld, keine gute Psyche

“Geld allein macht nicht glücklich”, alter Spruch mit einem großen Kern an Wahrheit. Aber so wie der Mensch mit seiner Umwelt verknüpft ist, genauso wichtig ist der Lebensunterhalt, also Geld. Und Geld hat manche Träume der Menschen verwirklicht, die jetzt, binnen kurzer Zeit, zerstört worden sind. Und das macht was mit den Menschen. Zuerst das unbekannte Corona, dann vielleicht Arbeitslosigkeit, Schließung des eigenen Geschäftes oder Einschränkungen, die einen Betrieb nicht mehr am Leben erhalten können.
Dies wirkt sich auf die Psyche aus. Vielleicht nur für eine kurze Zeit, vielleicht aber auch für immer.

Nur ein Synonym

So ist der Krypto-Winter nur ein Synonym für die Eiszeit, in der die Gesellschaft sich befindet: Und das weltweit.

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VonRohan de Rijk

#62 Kostet kostenlos mehr?

Lesezeit: 2 Minuten

Ich liebe Open Source. Ein Haufen Enthusiasten erstellt Software und bietet es kostenlos an. Cool. Dass diese Art der sozialen Hilfeleistung auch einen humanitären Charakter hat, sieht man an der Software NVDA. NVDA ist ein Open Source Sreenreader, also eine Vorlesesoftware, mit der blinde oder sehbehinderte Menschen mit dem Computer arbeiten können, indem die Software den Bildschirminhalt vorliest.
Menschen, die nicht in einem sozialen Staat leben wie in Deutschland, bekommen so die Chance, am und mit dem Computer zu arbeiten.

Warum kostet es mehr?

Aber warum dann dieser Beitrag, wenn alles so Friede, Freude Eierkuchen ist?
In meinem Fall kann man von Gewohnheit sprechen.
Rückblende!
Seit 1994 arbeite ich mit Photoshop, damals noch in der Version 3, heute in der Version 23. Natürlich können die Open Source-Programme sehr viel, aber sie schlagen nicht den Dinosaurier und auch nicht meine Gewohnheit.

Und es geht weiter

Die neuesten Kollektionen meiner NFTs sind vektorbasiert, aber noch nicht auf OpenSea zu sehen. Dies bedeutet, dass nicht einzelne Bildpunkte a.k.a. Pixel gesetzt werden, sondern Pfade, die dann die Grafik ergeben. Natürlich habe ich erst einmal die kostenlose Variante ausprobiert, um Vektoren zu erstellen und gar nicht so schlecht damit gefahren. Aber es kommt, wie es kommen muss, man erreicht einen Punkt, da will man mehr, oder die Funktion, die man benötigt, ist in “Kostenlos” nicht enthalten. Gierig wie ich nun einmal bin, trafen direkt beide Zustände auf mich zu.

Die Rückkehr zum Platzhirschen

Man könnte es fast schon erraten, dass Adobe für dieses Problem auch ein Programm im Köcher hat. Da ich in der Vergangenheit auch schon mit Illustrator (ich bekomme kein Geld von Adobe) gearbeitet habe, habe ich rasend schnell die Ergebnisse erzielt, die ich mir vorgestellt habe.

Open Source doch nichts?

Nein. Im Gegenteil. Ich habe nur zwei Beispiele rausgesucht, die vielleicht ein wenig unfair sind. Zum einen haben die Kauf- äh mittlerweile Abo-Programme jahrelangen Entwicklungsvorsprung und zum anderen habe ich (und arbeite immer noch) im Profibereich gearbeitet. Dort gelten Photoshop und Illustrator als Industriestandard. Man kommt nicht drum herum. Aber: Meine Webseite läuft auf WordPress. Kostenlos und ich bin hoch zufrieden. Super Programm und mit den Plugins, von denen die meisten auch kostenlos sind (zumindest in der Lite-Version), kann man einen professionellen Auftritt innerhalb kürzester Zeit erschaffen.

Die zwei Herzen

Jawohl auch hier die zwei Herzen. Der Revoluzzer, der gegen die Vormacht der großen Programme auch gerne zu Open Source greift. Auf der anderen Seite der nüchterne Kalkulator, dem das Einarbeiten und die Akzeptanz von fehlenden Features nicht geheuer ist.

Der Weg des Königs

Der Weg des Königs ist und wird für mich auch immer gespalten bleiben. Aber wenn man das Beste aus beiden Welten für sich benutzt, dann bin ich mir sicher, dass das Resultat dem entspricht, was sich die Synapsen ausgedacht haben.

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#59 Der nächste Schritt zum Ziel: NFT

Lesezeit: 2 Minuten

NFT – Non-Fungible Token. Laut Wikipedia ein nicht ersetzbares digital geschütztes Objekt. Das können Grafiken, Filme, Musikstücke oder Texte sein. Sie werden in der Blockchain gespeichert und sind damit einzigartig.

Und was soll das Ganze

Wie passen NFTs nun in meinen Plan?
Ganz einfach. Man kann diese NFTs erwerben. Zum Beispiel auf der Webseite opensea.io, wo ich auch gelistet bin. Man erwirbt also dieses digitale Objekt und ist dann der Besitzer.

Analog zu…

Analog zu, sagen wir, einer Kunstgalerie. Dort werden Bilder ausgestellt und zum Kauf angeboten. Man kann sich dort ein Bild gönnen und ist damit der Besitzer. Man kann es sofort oder später auch wieder verkaufen. Und, wenn die Götter des Geldes einem gewogen sind, einen Gewinn damit machen.
Genauso läuft es mit den NFTs.

Ich kenne da einen tollen Trick

Rechte Maustaste, Grafik speichern und ich habe das Bild. Wofür bezahlen?
Genau hier liegt der Unterschied: Man besitzt dieses Bild nicht, nur weil man es sich aus dem Internet besorgt hat. Würde man es zum Beispiel auf seiner Webseite einbinden, hätte man eine Urheberrechtsverletzung begangen und der Künstler kann Schadensersatz fordern.

Nicht so bei einem NFT

Kaufe ich ein NFT, also ein digitales Objekt, kann ich es verwenden. Ich kann es aber auch, analog zu einem Gemälde, verkaufen und Gewinn erzielen.

Künstler oder Spekulant

Ich habe mich für den Künstler entschieden. Dies bedeutet aber nicht, dass ich nicht in der Zukunft NFTs kaufe und auf eine Wertsteigerung hoffe. Übrigens, die Wertsteigerung habe ich selber in der Hand. Ich kann das NFT für einen Kurs anbieten, den ich mir ausgedacht habe. Wenn sich ein Käufer findet, dann hat man einen Deal. Wie in Real-life. Gezahlt wird mit Kryptowährung, meistens mit Ethereum.

Jetzt zum Künstler

Wie gesagt, habe ich mich für die Kunst entschieden. Ich stelle Grafiken zum Verkauf. Einige sind nicht jugendfrei. Ah ich merke, ihr wollt mal nachschauen. Opensea.io und dann nach Rohan de Rijk suchen.

Collections und Projekte

Nachdem ich schon einige (nicht jugendfreie) Collections erstellt habe, (ja den Köder musste ich euch noch mal zuwerfen) habe ich Blut geleckt. Kunst und Geld verdienen ist eben mein Ding. Worte und Bilder genauso und ich merke, dass es das ist, was ich machen möchte.

Bauchgefühl

Das immer beschworene Bauchgefühl. Der Mensch der Moderne scheint es verlernt zu haben, dabei ist genau dieses Gefühl eines der besten Ratgeber überhaupt. Keine Ratio, keine negativen Gedanken und Miesmacher oder Neider. Wenn ich mir meine Grafiken ansehe, dann finde ich sie einfach nur schön. Kein Narzissmus, sondern einfach nur ein tolles Gefühl.

Nimm mich mit auf die Reise

Es wird noch einige Collections geben. Große, sehr große. Ich werde hier und auf den sozialen Medien immer wieder darüber berichten. Does und dont´s und wie die NFTs mir bei meinem Lebensplan helfen können oder werden.

Es wird spannend

NFTs sind neu, NFTs werden gehypt, aber ich denke, NFTs werden einen festen Platz im Kunstmarkt bekommen.
To be continued…

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VonRohan de Rijk

#58 Raus aus der Komfortzone – ein Rückblick

Lesezeit: 2 Minuten

Am 14.07.2021 habe ich mein Lebensexperiment gestartet. Ich will wahnsinnige 750.000 Euro erwirtschaften, um nie wieder einem Brot- und Butterjob nachgehen zu müssen. Am 14.07. habe ich meine Komfortzone mehr und mehr verlassen.

Wandel ist ein seltsames Gefühl

Veränderungen wollen wir alle. Veränderung ist gut, erhält die Welt am Leben und macht das Leben interessant. Aber auf einmal ist sie da, die Veränderung und sie fühlt sich seltsam an. So unbestimmt, vielleicht nicht richtig. Die Stimme im Kopf zetert, warnt, heult, malt dunkeldüstere Szenarien. Wir (Ich) zweifeln. Das ist Veränderung. Sie kommt nicht mit einem Piccolöchen und einer Konfettikanone daher.

Eigentlich ein Gewohnheitstier

Genau diese Gefühle lassen uns selten die Komfortzone verlassen. Aber warum? Immer das Gleiche machen, schauen, essen usw., das ist stinklangweilig und dafür wurde das Leben, von wem auch immer, nicht erfunden.

Machen, zweifeln, verbessern

Nach dem 14.07. habe ich angefangen zu überlegen, was man machen kann, um die Summe an Geld zu erreichen. Aktien und ETFs sind mittlerweile eine Oldschool-Art, Geld zu vermehren. Sei es mal dahingestellt, dass die Kurse schwanken, man ins Minus gerät oder auf das falsche Pferd gesetzt hat. Wenn man aufmerksam ist, dann wird schon fast garantiert hinten ein Gewinn rausschlagen.
Aber es geht noch mehr.

Vielleicht ist doch was dran

Ich habe in einem meiner Folgen nicht gut über das passive Einkommen gesprochen. Ich werde hier ein wenig zurückrudern müssen.
Ja: Es stimmt, was ich gesagt habe, die ausgetretenen Pfade des passiven Einkommens sind nicht gerade, wenn überhaupt, mit Geld gepflastert. Aber man kann seine Kreativität einsetzen und neue Pfade betreten. Es muss nicht gleich eine bahnbrechende Erfindung sein. Alte Schläuche mit besserem, neuem Wein können einen auch schon einmal die Kassen füllen.

Aber, auch hier ist der Erfolg nicht garantiert

Die Welt kocht. Morgens, mittags, abends, die Welt kocht.
Immer wird die weltbeste Köchin zitiert, also Oma. Was lag da nicht näher, als ein Kochbuch zum Selbstausfüllen zu kreieren. Ist nicht schwer und Amazon bietet mittlerweile sogar gebundene Bücher an.
Als ich angefangen habe, konnte man schon Weihnachten am Horizont erahnen, also dachte ich: “Ein tolles Weihnachtsgeschenk”.

Ein Wochenende, das Veränderung bringt

Also habe ich mich hingesetzt und mit Photoshop den Inhalt und das Cover (es sollten mehrere werden) entworfen.
Irgendwann ist man auch abends mit seiner Selbstkritik am Ende und findet das Werk einfach nur schön.
Flugs bei Amazon hochgeladen, bis der Freigabeprozess durch ist, dauert es die eine oder andere Stunde.
Die Bücher waren oben und irgendwie habe ich auf die Taler gewartet.

Shockers-Paradise

Dann kam der Schock. 4-5 Wochen Lieferzeit. Was sich bis heute nicht geändert hat. So wird das nichts. In der Zeit der überschnellen Lieferung ist die das Todesurteil. Es soll an der Weihnachtszeit und der schlechten Rohstoffversorgung liegen, sagte man mir. Vielleicht wird es noch was, wer weiß.

So geht das Jahr

2021 liegt in den letzten Zügen. Wir sind gebeutelt worden. Zu Recht oder zu Unrecht: Macht euch selber Gedanken darum. Mein Experiment wird weitergehen. Auch wenn die Sachen, die ich angegangen bin, bis dato noch nicht den Riesenerfolg verzeichnen konnten, so hat es mir doch gezeigt, dass es Mittel und Wege gibt. Jeder Misserfolg ist ein Schritt weiter zum Erfolg. Es ist schwer, sich den Spruch zu gönnen, aber mit ein bisschen Lebenserfahrung weiß man, dass genau darin die Wahrheit liegt.

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