Schlagwort-Archiv NFT

VonRohan de Rijk

#73 Bespaßung für den Erfolg

Lesezeit: 2 Minuten

Wer was werden will, braucht eine starke Community.
So tönt es aus allen Kanälen, die etwas von Social-Media-Marketing zu verstehen glauben. Dabei wird die Stärke der Community, der Wille dem Projekt Input zu geben, als der heilige Gral des Erfolges angesehen.

Der Künstler, das unkommunikative Wesen

Ist es wirklich das, was zwischen Erfolg und Scheitern steht? Kann man als Einzelner überhaupt eine starke Community aufbauen?
Wie machen es die anderen? YouTube hat gezeigt, dass dies geht. Aber ist es wirklich so? Werden die Tuber nicht ab einer gewissen Größe durch Profis gefördert? Agenturen steuern die Community, erstellen Pläne und vermarkten ihre Schäfchen.

Ich wollte es machen, aber…

Irgendwie habe ich eine Sperre, ein Mediaplan war angedacht. Den habe ich auch angefangen, aber scheinbar schaffe ich es nicht, diesen vehement durchziehen. Woran liegt das? Eine gute Frage, die ich mir hier stelle. Ist ein solcher Plan zu wenig spontan, ist er nicht kreativ genug, um einmal ausscheren zu können? Wahrscheinlich von allen ein wenig.

Wo ist meine Community?

Die zwei Künstler in meiner Brust brauchen auch unterschiedliche Communitys.
Der Schriftsteller kann sicherlich seine Leser mit auf die Reise zu einem neuen Buch nehmen. Dies geht aber nur bedingt. Wer will schon im Prozess des Schreibens wissen, wer nachher der Übeltäter und wer der Gute ist. Hier verlagert sich die Community meist in den Bereich kurz vor der Veröffentlichung und länger nach der Veröffentlichung.
Anders sieht es mit den NFT aus. Hier geht es nicht um das Erleben einer Geschichte, sondern um ein Projekt, mit dem der geneigte User sogar Geld, vielleicht sogar sehr viel Geld verdienen kann. Hier ist eine Intervention seitens der Community vielleicht sogar extrem wichtig, zumal auch noch Einfluss in Richtung “Goodies” genommen werden kann, also den Zusatznutzen zu dem eigentlichen NFT.

Kunst, Kommerz, Community

Die drei Schlaglichter der NFT-Branche. Dahinter verbirgt sich aber die Frage: Was will die Community noch? Und da kommen wir wieder zum Titel. Ist es nur die Bespaßung? Als Erstes muss man die Spreu vom Weizen trennen. Wo? Im Discord-Server. Dies ist der Ort, wo man sich in der NFT-Szene trifft. Aber was kommt einem als Erstes unter. Genau: Gestalten, die gar kein Interesse an der Kunst haben, sondern einem mit obskuren Angeboten das Blaue vom Himmel versprechen.
So denkt man bei jedem neuen User: Spitz pass auf. Was sicherlich richtig, aber auch nicht immer von Vorteil ist, wenn man die User direkt von Anfang an misstrauisch begutachten muss. Aber so ist es nun einmal.

Die Zeit für den Spaß

Brot- und Butterjob, künstlerische Tätigkeit, ein wenig Freizeit mit der Familie auch, ja Schlaf gibt es auch noch. Ich frage mich, wie man das als Solo-Artist alles schaffen soll? Ich denke, es ist nicht zu schaffen. Aber wo geht der Zug dann hin, wenn die gepriesene, starke Community unter diesen Voraussetzungen nicht zustande kommen kann?

Allgemein statt speziell

Was ist, wenn man nicht über ein Team verfügt. Dann bleibt einem nur die Möglichkeit, über die Person anstatt über das Projekt bekannt zu werden. Die Community wird sich dann eher auf Twitter, Instagram und Facebook als auf Discord abspielen. Vielleicht ist dies ein Weg für die vielen kleinen NFT-Künstler ohne ein Riesenbudget.
Eins darf nicht in den Hintergrund treten: Die Kunst. Dies ist der Dreh- und Angelpunkt für mich.

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VonRohan de Rijk

#72 Ent Täuschung

Lesezeit: 2 Minuten

Was ist eine Enttäuschung und warum habe ich es falsch geschrieben?
Erster Teil der Antwort: “Eine Enttäuschung bezeichnet das Gefühl, einem sei eine Hoffnung zerstört oder auch unerwartet ein Kummer bereitet worden.” Quelle Wikipedia

Zweiter Teil der Antwort (und der dauert etwas länger):
Natürlich habe ich das Wort bewusst und mit voller Absicht falsch geschrieben.

Die Ent Täuschung

Man startet ein Projekt. Was an sich eine gute Sache ist. Man möchte, dass dieses Projekt erfolgreich ist oder wird und im besten Fall den einen oder anderen Euro in die Tasche spült. Was an sich eine gute Sache ist.
Manchmal kollidieren aber Vorstellung und Wirklichkeit miteinander. Man könnte jetzt sagen: “Willkommen im Leben”.
Man fragt sich: Was habe ich falsch gemacht?
Man ist enttäuscht.

Jetzt bekommen wir Fleisch an die Knochen

Wenn wir das Wort “Enttäuschung” einmal genauer betrachten, wird auch meine Schreibweise ein wenig deutlicher. Ent und Täuschung.
Es gibt viele solcher Wortkombinationen z. B. entgraten. Wir haben einen Grat weggenommen (wo immer er sich auch befunden hat).
Jetzt fällt der Groschen (war jedenfalls bei mir so). Die Täuschung ist weggefallen. Ich habe mir etwas vorgemacht.

Was könnte das sein?

Was habe ich mir vorgemacht. Beispiele: schneller Erfolg, schnelles Geld, schneller Ausstieg aus dem Brot- und Butterjob.
Tickt das Leben so? Leider nein.

Die Sicht so klar

Auf dem Boden der Tatsachen aufgeschlagen bleiben einem zwei Möglichkeiten (vielleicht gibt es mehr, aber für mich sind es zwei).
Möglichkeit Nummer eins wäre sich die Wunden zu lecken, sich zu bedauern und sich in die Höhle der Erfolglosen zurückzuziehen.
Möglichkeit Nummer zwei: Die Tatsache akzeptieren, dass das Spiel nun mal so und nicht anders läuft. Sich hinsetzen und überlegen, wie man sein Projekt mit diesen Spielregeln auf die Erfolgsspur bringen kann.
Faktoren akzeptieren. Die da wären Zeit (kann ich schlecht akzeptieren, aber muss ich wohl). USP, der Unique Selling Point (siehe letzten Blog). Das muss nicht der ganz große Wurf sein. Hier kann Kreativität das Geld oder was man mit Geld für USPs (z. B. Donald Trump für einen Werbespot einkaufen) generieren kann, schlagen.

Speicheldrüsen aktivieren und das Ergebnis in die Patschehändchen

Oder anders ausgedrückt: Ordentlich in die Hände spucken und anpacken. Ein Bildnis, dass ich immer wieder gerne verwende, ist, dass der Erfolg im Blaumann daherkommt. Also mit Arbeit verbunden ist. So ist es, so wird es immer sein, man muss nur für sich selber entscheiden, ist es Arbeit, die ich gerne mache (dann reinhauen), oder Arbeit, die ich eher ungerne mache (Social-Media-Werbung, muss sein, mache ich) oder ist die Ablehnung so groß, dann kann ich es direkt sein lassen, denn es wird nie ein Ergebnis dabei herauskommen.

Gut gebrüllt

Gutgeschrieben, gut erkannt, aber ich tappe auch immer in diese Falle hinein. Vielleicht muss das so sein. Vielleicht ist dies auch die Waagschale, die einem zeigt, ob man hinter dem Projekt steht oder nicht. Man träumt von Sekt und bekommt Selters eingeschenkt. Nutze ich die Chance mit der Option auf Sekt oder nicht?
Hier trennt sich die Spreu vom Weizen (mein Gott, so viele alte Sprüche).

Ich habe mich entschieden. Die Täuschung ist weg. Ich sehe klar. Ich will es. Ich mache es.

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VonRohan de Rijk

#67 Das große böse M

Lesezeit: 3 Minuten

Das große böse M
Das große böse M. M wie Marketing. Jeder Künstler hasst es. Es ist weit weit weg von der Kunst.
Aber, und das ist wieder mal die große Krux an der Geschichte: Ohne Marktschreierei geht gar nichts.

Das M zur Kunst erheben

Der Mensch, also ich auch, will verarscht, äh überlistet werden. Anstatt zu heulen und das Marketing zu verteufeln, habe ich mich entschlossen, eine Kunst daraus zu machen. Sozusagen der verlängerte Arm meiner Texte und Grafiken. Dies ist sicherlich keine neue Idee, noch scheint sie weit hergeholt. Aber wenn man sich die Nase an der Mauer “Marketing” immer und immer wieder blutig schlägt, dann muss man sich halt selbst verarschen, äh überlisten.

M durch Posts

Als Künstler unterscheidet man sich schon ein wenig von Firma, die ihre Produkte an die mindestens drei Geschlechtsvarianten bringen möchte bzw. muss.
Meine Bücher könnte sich zwar durch gekaufte Werbung bewerben, aber die NFTs? Nein, ich glaube nicht, dass dies funktionieren würde. Was bleibt vom Tage? Das Posten.
Für mich bedeutet dies immer und immer wieder spannende und lustige Aspekte zu finden und damit meine Posts zu füttern.

Wat nicht klappt

Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen dem Markt der Bücher und dem Markt der NFTs.
Bücher kann man durch Posts nicht in den sozialen Medien bewerben. Ach so, ich vergaß, dass sich mein großes böses M nur auf die sozialen Medien bezieht, hielt ich schon fast für selbstverständlich. Zurück zu den Büchern: Hier habe ich Werbung durch Posts gemacht, aber die Reaktion der Leute ist sehr verhalten gewesen. Ich denke, Bücher sind immer noch etwas, was die Leute für sich selbst entscheiden wollen oder, und das ist die andere Sache: Ich habe sehr viele Schriftsteller als “Freunde” in den sozialen Medien, es könnte also auch “Futterneid” sein.
Ganz anders die NFTs.

Was Neues musste her

Ich habe extra für diese Sparte neue Accounts auf Twitter (https://www.twitter.com/SymbolTaurus), Instagram (https://www.instagram.com/symbol_taurus/) und Facebook (https://www.facebook.com/profile.php?id=100078805477699) eröffnet und dazu noch einen Discord-Server (https://discord.io/Symbol_Taurus) aufgesetzt. Die Klientel, die sich für NFTs interessiert, ist auch bei weitem jünger und aufgeschlossener für Marketing, das auch mal ein wenig neben der Spur oder härter ist.
Hier habe ich in kürzester Zeit mehr Aufmerksamkeit mit den Posts bekommen, als es auf meinem Schriftsteller-Account je der Fall war.

Ohne M kein C und ohne C kein Deal

Wer heute keine Community (C) hat, wird auch keine Deals abschließen können. Man muss aus der Masse stechen. Qualität in der Kunst zählt alleine nicht mehr. Das Schreien, das Werben, das Kümmern um die Menschen bringt den Erfolg. Als Künstler möchte ich diesen haben. Denn ich möchte schließlich den Brot- und Butterjob aufgeben. Dazu gehört Geld, dazu gehören Menschen, die einen kennen und letztendlich von der Kunst, die ich mache, überzeugt sind.

Ne Schippe drauf

Die Welt der NFTs bezieht sich nicht nur darauf, die Kunst schön zu finden, sondern auch den Markt davon zu überzeugen, dass man, wenn man eines meiner NFTs kauft, dieses auch mit Gewinn (so man denn möchte) weiterverkaufen kann. Der Markt ist hier so vielschichtig, dass das Marketing auch darauf ausgerichtet werden muss. Und bitte nicht in die Richtung: Hier kriegen sie das “Next big thing”. Dieses müssen die Leute fühlen.

Rausstechen und lernen

Das Internet ist toll, es hat aber auch eine Masse an “Künstlern” herausgebracht. Und genau aus dieser Masse muss man herausstechen. Jetzt heißt es lernen. Augen und Ohren offenhalten. Schauen, was die Konkurrenz macht und wenn nötig, den einen oder anderen Kniff abschauen.
Das Buhlen um den Deal wird niemals enden. Ich mache eine Kunst daraus und werde sie schleifen wie einen rohen Diamanten. Vielleicht schließe ich ja sogar meinen Frieden mit dem großen bösen M.

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VonRohan de Rijk

#66 Das Hörner-Update

Lesezeit: 2 Minuten

Gerade mache ich das Maul zu (ich meine mich zu erinnern, dass der Spruch aus einer Comedy-Reihe des SWR von der Fußball WM 2006 stammt und auf Jürgen Klinsmann gemünzt war). Ein wenig flapsig, aber kaum ist der Podcast eingesprochen, kommt auch schon das Update für den NFT-Uploader. Und es kommt wieder, wie es kommen muss: Es funktioniert.

Die Zeit heilt alle Software

Die Software bzw. die Einschränkungen von OpenSea wurden geheilt. Ich habe sehr viel rumprobiert, um zu schauen, woran es liegt. Habe aber nichts gefunden, so dass ich mich ein wenig mit der obigen Aussage aus dem Fenster lehnen kann.

Warum ein Update

Mir geht es in meinen Beiträgen nicht immer nur um das Offensichtliche, sondern auch um die Belange, die das Leben ausmachen bzw. die das Leben formen. Dies sind zum einen die äußeren Umstände, auf die wir in den seltensten Fällen einen Einfluss haben. Und dann sind wir es, der Steuermann oder die Steuerfrau unseres Lebens. Um bei der Analogie zu bleiben: Wir können uns treiben lassen (sollte man vielleicht im Urlaub machen) oder wir können unsere Pfoten an der Ruderpinne behalten und den Kurs selber bestimmen.

Wir lernen, vergessen, lernen, vergessen

Wie schön wäre es, wenn wir die Sachen, die wir einmal gelernt haben, nie wieder vergessen würden (dazu gehören auch körperliche Fähigkeiten). Immer und immer wieder Gitarre üben, damit die Finger nicht steif und unbeweglich werden. Aber so ist der Mensch nicht gestrickt. Das gilt (leider) auch für unsere psychologischen Fähigkeiten. Immer und immer wieder müssen wir das Negative aus unserem Denken verbannen. Immer und immer wieder müssen wir uns sagen, dass das Missgeschick, der Fehler oder das nicht Vorankommen eine Sache von heute ist und morgen die Welt wieder ganz anders aussieht. Und, das ist das Wichtigste, die Sachen auch wieder funktionieren (können).
“Eine Nacht drüber schlafen.” Wer hat diesen Spruch nicht schon einmal verflucht. Immer, wenn es so richtig kacke läuft, dann ist jemand zur Stelle, der diesen Spruch zum Besten gibt. Die Reue kommt am nächsten Tag, wenn der Spruch sich in Wahrheit auflöst (muss aber nicht immer so sein).

Zumindestens das könnten wir doch behalten

Ich gebe zu, ich habe Jahre gebraucht, um wenigstens annähernd zu akzeptieren, dass das, was heute noch so schön in die Hose gegangen ist, morgen schon wieder anders sein kann. Der Weg war hart, der Weg war steinig, aber in Fleisch und Blut ist es immer noch nicht übergegangen. Warum ist das so? Vielleicht will der Mensch kein Morgen akzeptieren, obwohl wir doch immer in der Vergangenheit oder Zukunft leben und selten im Hier und Jetzt. Es ist nur eine These.

Alt wie eine Kuh

Solange wir uns unserer Schwächen bewusstwerden und daran arbeiten, ist es noch nicht zu spät. Und das dies funktioniert zeigt uns die Neurologie. Den diese behauptet, dass das Gehirn plastisch veranlagt ist. Bedeutet: Wir lernen auch im hohen Alter noch Dinge. Zum anderen sieht man sehr viele alte Menschen auf Facebook und Co. rumturnen. Zum Teil ist dieser Menschenschlag, auch wie die späteren Generationen, mit dem Smartphone verschmolzen.

Der Abschweifung genug

Um wieder auf den Kern zu kommen: Wer den Stier bei den Hörnern packt, wird immer einen Weg finden, wie er (oder natürlich sie) das Leben vorantreiben kann.

Ach übrigens, das Fahrrad scheint eine große Ausnahme in der komischen Welt der Menschen zu sein.

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VonRohan de Rijk

#60 10.000 Charaktere – der Weg zur Riesenkollektion

Lesezeit: 2 Minuten

Mein NFT-Projekt nimmt Fahrt auf. Einige kleinere Kollektionen habe ich schon zum Verkauf angeboten. Ich weiß, ihr wollt es nochmal hören: einige sind nicht jugendfrei. Von diesen wird es noch in paar mehr geben bzw. die Bestehenden werden erweitert. Wer sie sich schon angesehen hat (https://opensea.io/Rohan_de_Rijk), der weiß, dass ich das besondere mag.

Es geht noch größer

Kollektionen, die sich mehr als gut verkaufen, haben 10.000 Charaktere. Irgendwie scheint sich diese Zahl als die goldene Masse herauskristallisiert zu haben. 10.000. Hört sich viel an, ist es auch.
Hier muss ich ehrlich sein: Diese Masse an Charakteren kann und will man nicht einzeln erstellen. Auch wenn man flinke Finger hat und einigermaßen mit Photoshop umgehen kann: es funktioniert nicht ohne einen Hang zum Masochismus.

Also was tun sprach, nein nicht Zeus

Automatisierung heißt hier der Schlüssel zum Erfolg. Aber nicht falsch verstehen. Ein Automatismus oder neudeutsch KI kann nur bedingt die Grafiken erstellen, die ich haben möchte, die einen Anspruch an Ästhetik haben. Also muss ich mir schon die “Mühe” machen und Kombinationen einer Grafik erstellen. Bisschen Fleisch auf die Knochen. Die haben einen Charakter und eine Vielzahl an sagen wir mal an Pullis. Dann habe ich die Pullis auf einer gesonderten Ebene gespeichert. Der Automatismus ist jetzt nur noch dafür da, die verschiedenen Pullis mit verschiedenen Hintergründen mit verschiedenen Accessoires mit verschiedenen Irgendwas zu kombinieren.

Selbst gemacht, aber die Maschine fügt zusammen

Der Computer bzw. der Algorithmus fügt am Ende nur noch das zusammen, was zusammengehört. So einfach ist das, aber nicht die einzige Schwierigkeit auf dem Weg zu einer Riesenkollektion.

Wie bekomme ich die Masse geuploadet

Einzelne Grafiken von Kollektionen kann man von Hand hochladen. Kleines Beispiel gefällig? Meine Kollektion “8-bit Retro Fruits” (https://opensea.io/collection/8-bit-retro-fruits) besitzt 156 einzelne Grafiken. Diese hochzuladen, mit Stichwörtern zu versehen, zu bepreisen und letztendlich zum Verkauf anzubieten, hat zwei Tage gekostet. Roundabout 16 Stunden Arbeit. Das war schon hart an der Grenze. Jetzt stellt euch einmal 10.000 Grafiken vor.

Genau richtig geraten: Automatismus

Auch hier wird es nicht ohne einen Automatismus funktionieren. So ist es nun mal, aber wenn einem der Computer oder genauer gesagt ein Programm die Arbeit abnimmt, bin ich der Letzte, der “Ach nö” sagt.

So weit so gut

Jetzt habt ihr einen kleinen Einblick davon erhalten, welche Arbeit mir in den nächsten Tagen und Wochen noch bevorsteht. Richtig: ich bin ganz am Anfang. Aber ich werde täglich auf Twitter (@Rohan_de_Rijk), Instagram (@rohan_de_rijk) und TikTok (@rohan_de_rijk) über den Fortschritt des Projektes berichten und wenn es dann fertig ist, hat die ganze Welt die Möglichkeit, sich einen kleinen oder mehrere Teile des Projektes zu sichern.

NFT als Gelddruckmaschine

NFT-Grafiken kann man für kleines (Krypto)Geld kaufen und bei ein wenig Glück, einen satten Gewinn einstreichen, wenn man diese Grafik weiterverkauft. Ob dies bei meiner Kollektion auch so sein wird, entscheidet die Gemeinde. Vielleicht habt ihr Lust, wenn die Bunnys, oh nein, ich habe gespoilert, gelauncht sind, ein Teil dieser Gemeinde zu sein.
Bis dahin werde ich ihn loser Folge im Blog und im Podcast darüber berichten. Updates erhaltet ihr auch auf Twitter (@Rohan_de_Rijk), Instagram (@rohan_de_rijk) und TikTok (@rohan_de_rijk).

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VonRohan de Rijk

#59 Der nächste Schritt zum Ziel: NFT

Lesezeit: 2 Minuten

NFT – Non-Fungible Token. Laut Wikipedia ein nicht ersetzbares digital geschütztes Objekt. Das können Grafiken, Filme, Musikstücke oder Texte sein. Sie werden in der Blockchain gespeichert und sind damit einzigartig.

Und was soll das Ganze

Wie passen NFTs nun in meinen Plan?
Ganz einfach. Man kann diese NFTs erwerben. Zum Beispiel auf der Webseite opensea.io, wo ich auch gelistet bin. Man erwirbt also dieses digitale Objekt und ist dann der Besitzer.

Analog zu…

Analog zu, sagen wir, einer Kunstgalerie. Dort werden Bilder ausgestellt und zum Kauf angeboten. Man kann sich dort ein Bild gönnen und ist damit der Besitzer. Man kann es sofort oder später auch wieder verkaufen. Und, wenn die Götter des Geldes einem gewogen sind, einen Gewinn damit machen.
Genauso läuft es mit den NFTs.

Ich kenne da einen tollen Trick

Rechte Maustaste, Grafik speichern und ich habe das Bild. Wofür bezahlen?
Genau hier liegt der Unterschied: Man besitzt dieses Bild nicht, nur weil man es sich aus dem Internet besorgt hat. Würde man es zum Beispiel auf seiner Webseite einbinden, hätte man eine Urheberrechtsverletzung begangen und der Künstler kann Schadensersatz fordern.

Nicht so bei einem NFT

Kaufe ich ein NFT, also ein digitales Objekt, kann ich es verwenden. Ich kann es aber auch, analog zu einem Gemälde, verkaufen und Gewinn erzielen.

Künstler oder Spekulant

Ich habe mich für den Künstler entschieden. Dies bedeutet aber nicht, dass ich nicht in der Zukunft NFTs kaufe und auf eine Wertsteigerung hoffe. Übrigens, die Wertsteigerung habe ich selber in der Hand. Ich kann das NFT für einen Kurs anbieten, den ich mir ausgedacht habe. Wenn sich ein Käufer findet, dann hat man einen Deal. Wie in Real-life. Gezahlt wird mit Kryptowährung, meistens mit Ethereum.

Jetzt zum Künstler

Wie gesagt, habe ich mich für die Kunst entschieden. Ich stelle Grafiken zum Verkauf. Einige sind nicht jugendfrei. Ah ich merke, ihr wollt mal nachschauen. Opensea.io und dann nach Rohan de Rijk suchen.

Collections und Projekte

Nachdem ich schon einige (nicht jugendfreie) Collections erstellt habe, (ja den Köder musste ich euch noch mal zuwerfen) habe ich Blut geleckt. Kunst und Geld verdienen ist eben mein Ding. Worte und Bilder genauso und ich merke, dass es das ist, was ich machen möchte.

Bauchgefühl

Das immer beschworene Bauchgefühl. Der Mensch der Moderne scheint es verlernt zu haben, dabei ist genau dieses Gefühl eines der besten Ratgeber überhaupt. Keine Ratio, keine negativen Gedanken und Miesmacher oder Neider. Wenn ich mir meine Grafiken ansehe, dann finde ich sie einfach nur schön. Kein Narzissmus, sondern einfach nur ein tolles Gefühl.

Nimm mich mit auf die Reise

Es wird noch einige Collections geben. Große, sehr große. Ich werde hier und auf den sozialen Medien immer wieder darüber berichten. Does und dont´s und wie die NFTs mir bei meinem Lebensplan helfen können oder werden.

Es wird spannend

NFTs sind neu, NFTs werden gehypt, aber ich denke, NFTs werden einen festen Platz im Kunstmarkt bekommen.
To be continued…

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