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VonRohan de Rijk

#60 10.000 Charaktere – der Weg zur Riesenkollektion

Lesezeit: 2 Minuten

Mein NFT-Projekt nimmt Fahrt auf. Einige kleinere Kollektionen habe ich schon zum Verkauf angeboten. Ich weiß, ihr wollt es nochmal hören: einige sind nicht jugendfrei. Von diesen wird es noch in paar mehr geben bzw. die Bestehenden werden erweitert. Wer sie sich schon angesehen hat (https://opensea.io/Rohan_de_Rijk), der weiß, dass ich das besondere mag.

Es geht noch größer

Kollektionen, die sich mehr als gut verkaufen, haben 10.000 Charaktere. Irgendwie scheint sich diese Zahl als die goldene Masse herauskristallisiert zu haben. 10.000. Hört sich viel an, ist es auch.
Hier muss ich ehrlich sein: Diese Masse an Charakteren kann und will man nicht einzeln erstellen. Auch wenn man flinke Finger hat und einigermaßen mit Photoshop umgehen kann: es funktioniert nicht ohne einen Hang zum Masochismus.

Also was tun sprach, nein nicht Zeus

Automatisierung heißt hier der Schlüssel zum Erfolg. Aber nicht falsch verstehen. Ein Automatismus oder neudeutsch KI kann nur bedingt die Grafiken erstellen, die ich haben möchte, die einen Anspruch an Ästhetik haben. Also muss ich mir schon die “Mühe” machen und Kombinationen einer Grafik erstellen. Bisschen Fleisch auf die Knochen. Die haben einen Charakter und eine Vielzahl an sagen wir mal an Pullis. Dann habe ich die Pullis auf einer gesonderten Ebene gespeichert. Der Automatismus ist jetzt nur noch dafür da, die verschiedenen Pullis mit verschiedenen Hintergründen mit verschiedenen Accessoires mit verschiedenen Irgendwas zu kombinieren.

Selbst gemacht, aber die Maschine fügt zusammen

Der Computer bzw. der Algorithmus fügt am Ende nur noch das zusammen, was zusammengehört. So einfach ist das, aber nicht die einzige Schwierigkeit auf dem Weg zu einer Riesenkollektion.

Wie bekomme ich die Masse geuploadet

Einzelne Grafiken von Kollektionen kann man von Hand hochladen. Kleines Beispiel gefällig? Meine Kollektion “8-bit Retro Fruits” (https://opensea.io/collection/8-bit-retro-fruits) besitzt 156 einzelne Grafiken. Diese hochzuladen, mit Stichwörtern zu versehen, zu bepreisen und letztendlich zum Verkauf anzubieten, hat zwei Tage gekostet. Roundabout 16 Stunden Arbeit. Das war schon hart an der Grenze. Jetzt stellt euch einmal 10.000 Grafiken vor.

Genau richtig geraten: Automatismus

Auch hier wird es nicht ohne einen Automatismus funktionieren. So ist es nun mal, aber wenn einem der Computer oder genauer gesagt ein Programm die Arbeit abnimmt, bin ich der Letzte, der “Ach nö” sagt.

So weit so gut

Jetzt habt ihr einen kleinen Einblick davon erhalten, welche Arbeit mir in den nächsten Tagen und Wochen noch bevorsteht. Richtig: ich bin ganz am Anfang. Aber ich werde täglich auf Twitter (@Rohan_de_Rijk), Instagram (@rohan_de_rijk) und TikTok (@rohan_de_rijk) über den Fortschritt des Projektes berichten und wenn es dann fertig ist, hat die ganze Welt die Möglichkeit, sich einen kleinen oder mehrere Teile des Projektes zu sichern.

NFT als Gelddruckmaschine

NFT-Grafiken kann man für kleines (Krypto)Geld kaufen und bei ein wenig Glück, einen satten Gewinn einstreichen, wenn man diese Grafik weiterverkauft. Ob dies bei meiner Kollektion auch so sein wird, entscheidet die Gemeinde. Vielleicht habt ihr Lust, wenn die Bunnys, oh nein, ich habe gespoilert, gelauncht sind, ein Teil dieser Gemeinde zu sein.
Bis dahin werde ich ihn loser Folge im Blog und im Podcast darüber berichten. Updates erhaltet ihr auch auf Twitter (@Rohan_de_Rijk), Instagram (@rohan_de_rijk) und TikTok (@rohan_de_rijk).

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VonRohan de Rijk

#56 Meditation – groß reinemachen für die Seele

Lesezeit: 2 Minuten

Heute wird es ruhiger, das liegt nicht an der der Vorweihnachtszeit (in der die Episode geschrieben bzw. eingesprochen wird). Der Mensch braucht den Ausgleich: Trubel und Ruhe, Urlaub und Arbeit.

Nur Aktion

Bisher habe ich in meinem Experiment immer nur von Aktionen gesprochen. Schreiben, kaufen, beobachten, analysieren und den Kurs korrigieren. Aber das ist nicht alles. Nach der Aktion muss auch die Ruhe kommen und die erreiche ich mit Meditation. Zen-Meditation.

Dem Plappermaul den Mund verbieten

Worum geht es bei der Meditation?
Nun, hauptsächlich darum, dem Geist ein wenig Ruhe zu verschaffen. Ihn sozusagen in Leerlauf zu versetzen.
Kein Problem. Jeder kennt bestimmt einen, von dem er mit Fug und Recht behaupten kann: Der denkt nicht. Hier reitet mich der Sarkasmus.
Die Stille im Kopf herzustellen ist eine der schwersten Aufgaben, die ich kenne.

Und er plappert doch

Ehe es man sich versieht, kommen die Gedanken. Man ist so daran gewöhnt, dass es einen nicht sofort auffällt. Man hat schon eine ganze Strecke gedacht, bis einem einfällt, dass man meditiert und das feuchte Brötchen (Gehirn), oder was auch immer für die Plapperei zuständig ist, wieder mal ganz klammheimlich ausgedreht hat.

Der Mensch ist negativ

Das ist jetzt nicht negativ gemeint.
Unser Steinzeithirn ist immer noch dabei, die Umgebung nach Gefahren zu scannen. Will einer mein Brötchen, meine Frau oder sogar mein Leben oder, im schlimmsten Fall, alle drei?
Hört sich nach einer Schauergeschichte an. Aber warum nehmen wir Bewegungen wahr, warum haben wir Stresssymptome, wo eigentlich alles in Butter sein sollte?
Es ist der Neandertaler in uns, der hinter jeder Ecke eine Gefahr vermutet.

Wolke oder Blatt oder

Bedeutet dass, das meditieren sinnlos ist? Nein, ganz im Gegenteil. Dem Plappermaul können wir mit etwas Übung Einhalt gebieten. Wenn ich meditiere und ein Gedanke kommt wieder angerauscht, dann hänge ich den Störenfried an eine Wolke und lasse ihn weiterziehen. Wahlweise benutze ich ein Ahornblatt, das auch einem kleinen Fluss davonschwimmt. Damit signalisiere ich meinem Hirn, dass ich im Moment keinen Gedanken an den Gedanken verschwende. Danach meditiere ich weiter.
Ja, die nächste Unterbrechung lauert schon wieder, aber da muss man stur bleiben: Gedanken auf das Blatt (wahlweise Wolke) und tschüss.

Über der Scheisse meditieren

Der Sarkasmus ist mir eigen. Ich habe in meinem Arbeits-, Schlaf-, Podcast-, Musizierzimmer einen Kubus, der die Toilette beinhaltet und darüber ist eine Plattform, wo ich meditiere.
Hier habe ich nach der Meditation, wenn man seinen Gedanken wieder erlaubt fahrt aufzunehmen, einen anderen höheren Blickwinkel auf die Welt, die Probleme und nicht zuletzt meine Bedürfnisse.

Einer geht noch

Hände hoch, wer hat es mit dem Nacken.
Genau dafür ist die Meditation gut. Wenn ich auf meinem Kissen sitze, merke ich wie die Schultern nach unten gehen. Und dies soweit, dass ich immer wieder erstaunt bin, wie verspannt ich eigentlich bin.
Wenn sich das für euch nach einer Möglichkeit anhört, ein wenig Ruhe ins Leben zu bringen, probiert es aus.
Meditation habe ich bei einem Kurs in der Volkshochschule begonnen.

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VonRohan de Rijk

#54 Podcast-Roulette

Lesezeit: < 1 Minute

Zusammengewürfelt im Podcast-Roulette und mit dem Thema „Jungendsünden“ versehen diskutieren Ralph und Philipp von „Ein Hauch von Ingwer“ und Rohan von „Rohan´s 13 Minutes. Ist es die Offenbarung von (Klein)kriminellen oder ist Jugendsünde doch harmloser als es auf den ersten Blick erscheint? Wer sich hier einen Spoiler erhofft, wird so etwas von enttäuscht. Aber spitzt die Ohren, gönnt euch das knappe Stündchen und taucht in die Geschichten von drei Menschen ein, die das Losglück zusammengeführt hat.

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VonRohan de Rijk

#52 – 1 Jahr, 4 Quartale, 12 Monate, 52 Wochen, 365 Tage

Lesezeit: 2 Minuten

Mit dieser Folge ist der Podcast “Rohan´s 13 Minutes” genau ein Jahr alt.
Jede Folge gab es eine neue Woche. Nun ja vielleicht doch eher anders herum.

Projekt mit Wendung

Eigentlich wollte ich nur aus der Literaturszene berichten. Was gab es dort Neues, Was Berichtenswertes.
Eigentlich wollte ich die Hörer nur an dem teilhaben lassen, was ich besonders spannend finde, dem “Aufschlag der Woche”.
Weder das “Tor des Monats” noch andere Ballsportarten haben damit auch nur im Geringsten etwas zu tun.
Für mich ging es darum, dass ich den ersten Satz eines Buches spannend finde.
Wie will einem der Autor in die Geschichte ziehen.
Wer selber schreibt, der weiß, dass der erste Satz schwierig ist.
Vielleicht wird darin zu viel hinein orakelt, was überhaupt nicht notwendig ist. Sei’s drum. Ich finde es spannend.

Dann kam die Wende, dann kam Episode 20

Der Startschuss fiel vor 32 Episoden. Man(n) überlegt lange hin und her, ob man das Konzept schon nach 19 Episoden umkrempeln kann, vielleicht sogar sollte. Aber ich habe mich dabei gut gefühlt und es dann einfach mal gemacht.
Bauchgefühltraining ist in der heutigen Zeit wichtig und sollte mehr Raum als rationales Denken einnehmen.

Der Podcast als Lebensbegleiter

Wie jeder Schriftsteller möchte ich mich auch nur meiner Kunst widmen und am liebsten den Brot- und Butterjob an den Nagel hängen.
Ich habe verschiedene Szenarien beleuchtet, wie so ein Leben aussehen könnte. Aber alle Überlegungen konnten den Bedürfnissen nicht standhalten und würden, wenn durchgeführt, das Leben radikal verschlechtern.
Wer will das schon.

Simplifikation: Lösung durch Umkehrung

Dann habe ich alles einmal um 180 Grad gedreht. Was sich so simpel anhört, bedarf eines: Erstmal drauf kommen.
Der Plan: Geld “verdienen” und dann schreiben, ohne, dass ich auf den Gewinn vom Verkauf der Bücher angewiesen bin.
Der Plan steht, die Ausführung schreitet voran und dies ist es, worum es sich bei “Rohan´s 13 Minutes” dreht.
Natürlich erzähle ich euch, wie ich es mache, allerdings, und das muss sein, sind einige Aspekte nebulös. Zum einen mache ich keine Anlageberatung, zum anderen erzähle ich nicht, wie viel Geld in die einzelnen Investitionen geflossen sind. Allerdings erzähle ich euch, ob die Investments im Plus oder Minus sind. Dies ist unschädlich und gehört einfach dazu, wenn man mit Aktien, ETFs (Exchange-Traded Fund) und ETPs (Exchange-Traded Product) hantiert.

Nicht monetär exhibitionischtisch

Warum dies alles in einem Podcast.
Zum einen, das klingt vielleicht ein wenig egoistisch: Wenn ich darüber berichte, bleibe ich dabei, den Plan umzusetzen.
Zum anderen und das ist mindestens ein gleich starker Antrieb: Vielleicht gibt es in den Weiten des Internets genauso Menschen wie mich. Brot- und Butterjob erhält einen am Leben, füllt den Magen und wärmt. Aber ich will mehr vom Leben. Hinter der Routine spüre ich Kreativität, die vom Job gemeuchelt wird.
Es ist an der Zeit, neue Wege zu gehen. Die Arbeit, wie wir sie kennen, zerbröselt sich. Die Gesellschaft differenziert sich und zu guter Letzt, gibt es immer mehr alternative Wege, Geld zu verdienen, ohne dabei körperlich oder seelisch darauf zugehen.

Ding Dong neue Runde

Darum werde ich weiter machen, weiter berichten, weiter auf das Ziel zusteuern.
So und jetzt blase ich erst einmal die Geburtstagskerzen aus.

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VonRohan de Rijk

#43 Rohan, Du bist vielleicht eine Marke

Lesezeit: 2 Minuten

Jetzt spinnt er komplett!
Marke will der werden.
Das Tempo-Taschentuch der Literatur.
Die Maggi-Buchstabensuppe unter den Schriftstellern.

Äh nee, so nicht.

So ist das nicht gemeint. Mit Marke meine ich mich als Schriftsteller. Ich möchte dafür stehen, dass meine Schreibe Qualität hat.

Ich: Marke, Buch: Produkt

Warum dieses Thema?
Ich muss mich selber und natürlich meine Bücher auf dem Markt etablieren. Das geht nicht von Heute auf Morgen oder Übermorgen oder … Lassen wir es gut sein. Gesehen zu werden ist wie Hüpfen in der Menge, wer hoch hüpft, wird vielleicht gesehen.
Der eine muss trainieren, der andere nimmt sich ein Trampolin mit.

Krummer Gedanke

Krummer Gedanke wäre, um bei dem Bild des Hüpfens zu bleiben (fragt bitte nicht, warum ich dieses Beispiel gewählt habe, ich bin nur sehr mäßig sportlich), der eine versucht es aus eigener Kraft, der andere trickst.
Für mich ist es wichtig, authentisch rüberzukommen. Das gilt für mein Leben, für die Nicht-Erziehung meines Sohnes und auch für die Arbeitswelt.

Pandemische Härte

Keine Angst, hier geht es nicht um Maßnahmen, Masken, Impfungen usw.
Hier geht es darum, dass ich in der Pandemie mich noch mehr gefunden habe. Aber auch zum Teil härter geworden bin.
Nein, kein Fiesling. Je mehr Werte wegfallen, desto mehr habe ich mich gefragt, was sind meine Werte und ich habe dann nach diesen Werten gehandelt.

Hart aber nicht unfair

Was hat das zu bedeuten?
Ich setze meine Wünsche, Gedanken, Forderungen mit einer gewissen Härte und Geradlinigkeit durch. Das bedeutet, dass man aneckt, aber die Leute wissen dann auch, wo die Grenzen sind. Und zwar meine, wo ich einwillige oder zu Kompromissen bereit bin, auf der anderen Seite, wo ihre Grenzen sind, die sie besser nicht überschreiten sollen (nicht als Drohung gemeint).

Die Marke ist Rohan als Ganzes

So möchte ich das Ganze verstanden wissen. Vielleicht ist Marke außerhalb des Schriftstellers nicht ganz richtig. Aber die Trennung ist nicht immer möglich. Weil ich ich bin.

Wie weit das Spiel geht

Vielleicht gibt es irgendwann Hoodies, Caps, Shirts mit meinem Namen, mit dem Namen der Bücher oder eine große Weisheit, die ich vom Stapel gelassen habe. Dies würde auch unter dem Begriff Marke fallen.

Aber, mir ist es wichtig, dass, wenn man meinen Namen hört oder liest, dass man an Bücher denkt, die für meine Kreativität, meinen Stil zu erzählen stehen.

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VonRohan de Rijk

#42 Werbung kaufen, verkaufen durch Werbung

Lesezeit: 2 Minuten

Die Welt weiß viel, aber die Welt weiß nicht alles. Sagen wir einmal: Ein neues Produkt kommt auf dem Markt. Sagen wir einmal: Es wäre “Der Corpsepaint Killer”, mein neuer Thriller. Ich bin mir sicher, dass der Großteil der Leute noch nicht von dem Buch gehört hat.

Also was tun?

Man könnte hoffen, dass es eines Tages durch einen Zufall bekannt wird.
Man kann es auch bleiben lassen.
Wenn es solche Zufälle gibt, dann sind sie so rar gesät, dass man vergessen, kann auch nur eine Synapse mit Hoffnung zu befeuern.

Kaufe Werbung, werde bekannt

Es wird mir nichts anderes übrigbleiben, als den einen oder anderen Euro in die Hand zu nehmen und Werbung zu schalten.
Für “Schnee am Strand habe ich dies nicht getan”, jetzt Frage ich mich: Warum eigentlich nicht?

Die Arten bekannt zu werden

Was für Möglichkeiten habe ich, mein Buch in die Welt hinaus zu tragen?
Ein vergleichsweise kostengünstige Möglichkeit, aber dafür mit einer Prise Ungewissheit, sind Leserunden.
Zufälligerweise habe ich gerade die Bewerbungsphase bei Lovelybooks gestartet. Kleiner Tipp am Rande: Fristende ist der 13.09.202, wer Lust hat, ist herzlich willkommen.
Ach ja: Die Prise Ungewissheit. Natürlich freue ich mich bei Leserrunden über Rezensionen in den verschieden Portalen. Aber es kann auch passieren, dass die nicht ganz so positiv ausfallen, wie ich es mir wünsche.
Damit muss ich leben. So ist das Spiel.

Jetzt ran an das Portemonnaie

Jetzt werden die Euros fällig. Bezahlte Werbung.
Ich bin mit Facebook am liebäugeln, obwohl es nicht mehr das Portal der ersten Wahl ist (wenn man jung und spundig ist), so denke ich doch, dass sich immer noch ein Teil meiner Zielgruppe dort herumtreibt.
Kosten, Werbeform und Länge werde ich jetzt die Tage ausloten und dann, wohl oder übel, die Geldbörse öffnen und eine Überweisung Richtung Menlo Park tätigen.

Der Nächste im Bunde

Bleiben wir da, wo ich “Der Corpsepaint Killer” veröffentlicht habe. Bei Amazon.
Der Versandriese bietet verschiedene Möglichkeiten der Werbung. Im Moment werde ich diese aber noch nicht nutzen.
Warum, fragt ihr euch?
Hat etwas mit Verkaufspsychologie zu tun.
Würdet ihr, sagen wir mal, ein Buch kaufen, wenn es keine Rezensionen gibt?
Einschub: Irgendwie komisch, früher, also damals vor langer, langer Zeit, ging man in den Laden, befummelte ein Produkt oder blätterte in einem Buch und entschied selber: Kaufen oder liegen lassen. Heute ist die Rezension die Produktentscheidung. Ich nehme mich da nicht aus.

Kommen wir zum Thema zurück

Ich habe beschlossen, bei Amazon erst Werbung zu schalten, wenn ich ein paar Rezensionen habe, die positiv sind.

Ob es noch weitere Werbeschaltungen geben wird und wo ich welche schalten würde, das müssen die Ergebnisse bringen.

Hierzu halte ich euch auf dem Laufenden.

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E#36 Werbung makes the world go around – Rohan´s 13 Minutes

Lesezeit: 2 Minuten

Ich habe mich entschieden für meinen Podcast Werbung schalten zu lassen. Mein Podcast-Hoster bietet seit neuestem die Möglichkeit, aber nur wenn der Inhalt (Meta-Daten) zum Inhalt passen.
Warum macht man das?

Werbung macht nicht reich, nicht glücklich, aber…

Werbung ist ein probates Mittel die Kosten für das Hosting und die Produktion von Podcasts ein wenig abzufedern.
Der größte Posten, wenn man Podcasts produzieren will, ist die Soft- und Hardware.
Wenn man nicht unbedingt etwas vom Grabbeltisch kauft, liegen die Kosten bei ungefähr 1.000 €. Es soll auch gut klingen.
Kleiner FunFact am Rande: Der Raum, in dem ich aufnehme, ist an seiner höchsten Stelle 5,60 Meter hoch. Jeder, der sich ein wenig mit Akustik auskennt, kann sich vorstellen, dass die Aufnahmen nicht sauber in den Computer kommen kann.

Wie schaffe ich es, dass die Schallwellen keine Dummheit machen?

Die einfachste und teuerste Methode wäre eine schallgedämmte Kabine gewesen. Letztendlich ist es aber ein Schaumstoffwürfel, den ich über das Mikro stülpe, geworden. Und ich finde das Ergebnis kann sich hören lassen.

Back to the Content

Aber kommen wir zurück zur Werbung: Diese wird nur am Anfang und am Ende eingeblendet und zerstört nicht den Podcast. Leider gibt es andere Beispiele, nicht nur im TV sondern auch auf Videoportalen, wo der Inhalt nicht gerade intelligent zerstückelt wird.

Selfpublisher-Update

Ich habe mich für einen Anbieter entschieden. Ich werde mein nächstes Buch über Kindle Direct Publishing, also über Amazon, veröffentlichen.
Habe ich mir die Entscheidung leicht gemacht?
Nein. Aber nach den Erfahrungen mit “Schnee am Strand” wollte ich einen anderen Publisher ausprobieren.
Natürlich streiten sich die Geister über Amazon.
Aber tun sie das nicht immer?
Ich werde berichten, wie es mit KDP läuft.

Anleitung, Anleitung, Anleitung

Fangen wir doch an mit dem was mir positiv aufgefallen ist: Amazon stellt sehr viele Anleitungen und Tools zur Verfügung. Wie sinnvoll die sind und ob sie letztendlich zum Ziel führen wird die Zeit zeigen.

Der letzte Durchgang

Zurzeit ist das Manuskript im letzten Korrekturdurchgang. Ich nutze die Zeit um schon einmal Gedanken um das Cover und den Buchtrailer zu machen.
Es ist viel Arbeit, man sammelt viele Erfahrungen, die Lernkurve ist manchmal steil, aber es rockt.

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