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VonRohan de Rijk

#52 – 1 Jahr, 4 Quartale, 12 Monate, 52 Wochen, 365 Tage

Lesezeit: 2 Minuten

Mit dieser Folge ist der Podcast “Rohan´s 13 Minutes” genau ein Jahr alt.
Jede Folge gab es eine neue Woche. Nun ja vielleicht doch eher anders herum.

Projekt mit Wendung

Eigentlich wollte ich nur aus der Literaturszene berichten. Was gab es dort Neues, Was Berichtenswertes.
Eigentlich wollte ich die Hörer nur an dem teilhaben lassen, was ich besonders spannend finde, dem “Aufschlag der Woche”.
Weder das “Tor des Monats” noch andere Ballsportarten haben damit auch nur im Geringsten etwas zu tun.
Für mich ging es darum, dass ich den ersten Satz eines Buches spannend finde.
Wie will einem der Autor in die Geschichte ziehen.
Wer selber schreibt, der weiß, dass der erste Satz schwierig ist.
Vielleicht wird darin zu viel hinein orakelt, was überhaupt nicht notwendig ist. Sei’s drum. Ich finde es spannend.

Dann kam die Wende, dann kam Episode 20

Der Startschuss fiel vor 32 Episoden. Man(n) überlegt lange hin und her, ob man das Konzept schon nach 19 Episoden umkrempeln kann, vielleicht sogar sollte. Aber ich habe mich dabei gut gefühlt und es dann einfach mal gemacht.
Bauchgefühltraining ist in der heutigen Zeit wichtig und sollte mehr Raum als rationales Denken einnehmen.

Der Podcast als Lebensbegleiter

Wie jeder Schriftsteller möchte ich mich auch nur meiner Kunst widmen und am liebsten den Brot- und Butterjob an den Nagel hängen.
Ich habe verschiedene Szenarien beleuchtet, wie so ein Leben aussehen könnte. Aber alle Überlegungen konnten den Bedürfnissen nicht standhalten und würden, wenn durchgeführt, das Leben radikal verschlechtern.
Wer will das schon.

Simplifikation: Lösung durch Umkehrung

Dann habe ich alles einmal um 180 Grad gedreht. Was sich so simpel anhört, bedarf eines: Erstmal drauf kommen.
Der Plan: Geld “verdienen” und dann schreiben, ohne, dass ich auf den Gewinn vom Verkauf der Bücher angewiesen bin.
Der Plan steht, die Ausführung schreitet voran und dies ist es, worum es sich bei “Rohan´s 13 Minutes” dreht.
Natürlich erzähle ich euch, wie ich es mache, allerdings, und das muss sein, sind einige Aspekte nebulös. Zum einen mache ich keine Anlageberatung, zum anderen erzähle ich nicht, wie viel Geld in die einzelnen Investitionen geflossen sind. Allerdings erzähle ich euch, ob die Investments im Plus oder Minus sind. Dies ist unschädlich und gehört einfach dazu, wenn man mit Aktien, ETFs (Exchange-Traded Fund) und ETPs (Exchange-Traded Product) hantiert.

Nicht monetär exhibitionischtisch

Warum dies alles in einem Podcast.
Zum einen, das klingt vielleicht ein wenig egoistisch: Wenn ich darüber berichte, bleibe ich dabei, den Plan umzusetzen.
Zum anderen und das ist mindestens ein gleich starker Antrieb: Vielleicht gibt es in den Weiten des Internets genauso Menschen wie mich. Brot- und Butterjob erhält einen am Leben, füllt den Magen und wärmt. Aber ich will mehr vom Leben. Hinter der Routine spüre ich Kreativität, die vom Job gemeuchelt wird.
Es ist an der Zeit, neue Wege zu gehen. Die Arbeit, wie wir sie kennen, zerbröselt sich. Die Gesellschaft differenziert sich und zu guter Letzt, gibt es immer mehr alternative Wege, Geld zu verdienen, ohne dabei körperlich oder seelisch darauf zugehen.

Ding Dong neue Runde

Darum werde ich weiter machen, weiter berichten, weiter auf das Ziel zusteuern.
So und jetzt blase ich erst einmal die Geburtstagskerzen aus.

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VonRohan de Rijk

#51 Kryptos is in the house

Lesezeit: 2 Minuten

Letzte Woche ist mein (Lebens-) Experiment in eine neue Runde gegangen.
Ich habe lange überlegt, ob ich in Kryptowährung einsteigen soll und ja, ich habe es getan.

Hier findet ihr keine Anlageempfehlung

Soviel sei schon einmal gesagt:
Nein, ich schürfe keine Kryptos. Dies wäre mir zu teuer und es gäbe keinen ROI (Return of Invest).
Nein, ich werde nicht sagen, welche Währung ich gekauft habe.
Nein, ich werde euch nicht sagen, welchen Broker ich ausgewählt habe.
Ja, ich werde euch, ohne Namen zu nennen, den Weg aufzeichnen.

Mit voller Wucht die Flinte ins Korn geworfen

In der schönen heilen Welt des Internet meint man, alles Gute ist nur einen Pixelwurf entfernt. So weit so ungut. Denn der Gott der Bits und Bytes hat die Rezension erfunden.

Kurzer Ausflug

Ich habe nichts gegen Rezensionen. Im Gegenteil. Sie sind das Salz in der Algorithmus-Suppe und bringen zum Beispiel den “Der Corpsepaint Killer” im Ranking nach oben.

Jetzt aber weiter

Wenn es um das liebe Geld geht, ist man natürlich vorsichtig. Die Wegelagerer äh Banken, die schon lange im Geschäft sind, kennt man. Aber genau diese haben keine Kryptos im Angebot.
Was tun?
Ausschau halten nach einem Broker, der nur im Internet vorhanden ist, also keine physische Filiale hat, in die man reinstapfen und dem Bankberater äußerst freundlich den Hals umdrehen kann, wenn etwas schiefgelaufen ist.

Noch mal ein Einschub (ich hab’s aber heute damit)

Meines Wissens nach müssen Broker bei der BaFin gemeldet sein. BaFin ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht. Also ist man nicht ganz so doll im freien Fall, falls mal irgendetwas sein sollte.

Jetzt aber auf den Punkt

Da die Broker, die in die engere Wahl kamen, nur im Internet vertreten waren, habe ich mir die Rezensionen angesehen und mich natürlich auf dem einen oder anderen Finanzportal umgesehen. Keiner dieser Broker ist nur schwarz oder nur weiß. So wie das mit den Rezensionen nun mal so ist. Aber, trotz allen Mutes zum Risiko, habe ich erst einmal die Finger von den Kryptos gelassen und war herbe enttäuscht, dass ich den richtigen Broker nicht auf dem Silbertablett serviert bekommen habe.

Nach einem Schoppen kam die LMAA-Einstellung

Wie das manchmal so im Leben ist, man sinniert bei einem gegorenen Traubensaft ein wenig vor sich hin und stellt fest:
“Liebe wird aus Mut gemacht” – ach nee das war Nena.
Jetzt im Ernst: Wenn ich etwas erreichen will, dann muss ich auch ein wenig die Arschbacken zusammenkneifen und nach vorne gehen.

Gedacht, gesagt, angemeldet

Also nochmal die Broker durchgehechelt und eine Entscheidung getroffen.
Zum Schluss ging alles sehr easy. Angemeldet, Video-Ident und fertig war die Laube.

Soviel kann ich verraten

Ich lasse euch an meinem (Lebens-) Experiment teilhaben, dies ist auch ein Grund, warum ich hier nicht erzähle, für welche Kryptos ich mich entschieden habe. Wenn ihr eine Anlageempfehlung sucht, dann sorry, bin ich der Falsche. Aber wir ihr sicherlich gelesen habt, schreibe ich im Plural. Soviel sei verraten, ich habe mich für drei Kryptos entschieden und sie im Verhältnis von 50/25/25 gekauft.

Mal schauen, was am Ende dabei herauskommt

Jetzt bleibt es abzuwarten, wie sich die Kryptos entwickeln werden.
Habe ich mich verzockt oder klingelt die Kasse?
To be continued.

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VonRohan de Rijk

#50 Last Man Standing

Lesezeit: 3 Minuten

Die letzten werden die Ersten sein!
So steht es geschrieben.
Aber ist da auch etwas Wahres dran?
Wie uns die Geschichte lehrt ja. Ich habe schon öfters das Beispiel von Edison angebracht. Mehrere tausend Versuche, bevor die Glühbirne verlässlich brannte. Wäre er nicht immer und immer wieder von dem Wunsch beseelt gewesen, das richtige Material für den Glühdraht zu finden, hätte er aufgegeben und somit verloren.

Mal ins sich reinhören

Hand auf Herz und ehrlich sein: Bei mir und zu 100% auch bei euch, gab es Situationen, die ausweglos erschienen. Bewerbungen oder Girls die nicht funktioniert haben oder (im Falle von den Girls) nichts von einem wissen wollten. Wart ihr verzweifelt? Das darf man sein. Habt ihr aufgeben? Ich jedenfalls nicht.

OK, aber klappt das immer?

Lasst es mich mal so sagen: Wenn man es will, so richtig will, wenn man dafür brennt, dann werden sich Türen öffnen und der Weg wird weitergehen.
Natürlich muss der Wunsch auch zu erreichen sein. Wenn ich jetzt von meinen 190 cm auf 250 cm wachsen möchte, ist dies möglich, eine Operation in dieser Richtung wird schon jemand anbieten, aber auch normalen Wege ist dies nicht zu erreichen. Also muss es erreichbar sein.
100 Millionen Euro: sind erreichbar.
Kanzler von Deutschland: ist erreichbar.

Die Frage musste kommen: Klappt das wirklich mit Geld?

Geld ist ein Machtmittel. Seit der Tausch mit Waren aufgehört hat und die allgemeingültige Währung, also Geld, eingeführt wurde, bestimmt Geld den Pulsschlag der Welt.
Geld kann positiv oder leider auch negativ eingesetzt werden. Jeder möchte es haben. Und ja, es klappt sehr gut mit Geld.
Wie kann man dann dieses Ziel erreichen?
Erst einmal sollten wir uns bewusstwerden, welche Möglichkeiten gibt es Geld zu verdienen. Damit meine ich nicht Bankraub oder alte Omas überfallen.

Arbeiten war nie gut um Geld zu verdienen

Provokant, aber so ist es nun mal. Ich kenne keinen der mit Arbeit (im Angestelltenverhältnis) reich geworden ist. Vielleicht gelingt das den Managern von Großkonzernen, aber diese Leute gibt es auch nicht wie Sand am Meer.
Kann ich mit Schreiben reich werden?
Dies ist genau die Frage die mich umtreibt und ich merkte jetzt an meinem neuen Buch, dass dies sehr schwer ist und ich meine sehr schwer.

Lasst doch die anderen für Dich das Geld verdienen

Dies hört sich wie ein fader Werbespruch von einem der Schneeball-System-Wegelagerer an.
Aber es funktioniert. Es funktioniert schon sehr lange. Genau Genommen seit 1288 (https://de.wikipedia.org/wiki/Aktie). Ich spreche von der Aktie und natürlich von anderen Mitteln zum Geld anlegen. Geld investieren und es für sich arbeiten lassen ist heute der beste Weg an Geld zu kommen. Es sei denn man hat im Lotto gewonnen, ist mit einem goldenen Löffel geboren worden und erringt einer der weniger gut bezahlten Manager-Jobs.

Die Wochen ziehen ins Land

Ich habe mich mehrere Wochen mit Marketing für den “Der Corpsepaint Killer” beschäftigt und habe Blogger, Videoblogger, Zeitungen usw. usw. angeschrieben. Es gab wenig Antworten noch weniger zusagen.
Dies kann einen schon mal traurig machen, verzweifeln lassen, weil sehr viel Schweiß und Arbeit in diesem Buch steckt. Aber was wird letztendlich zum Erfolg führen?
Jetzt kommt die Kraft ins Spiel, die einen nicht die Flinte ins Korn werfen lässt. Nennt sie wie ihr wollt: Göttlich, Überlebenswille oder man kann auch bockig sein. Hauptsache, es geht weiter.
Wenn ich weiterschreibe, Bücher rausbringe, wird es die Zeit richten. Ich werde weiter lernen wie Marketing funktioniert, ich werde meinen Schreibstil schleifen und dann wird der Erfolg kommen, den Erfolg liebt den, der am Ende noch steht.

Die andere Seite

Ich habe auch die andere Seite kennengelernt. Künstler, die gar nicht so schlecht waren haben total versagt, weil sie kein Marketing gemacht haben.
Beispiel gefällig?
Ab und zu betreibe ich auch bildende Kunst, also Malen oder Skulpturen erstellen. Jetzt hatte ich die Möglichkeit eine Ausstellung zu organisieren. Habe also die Leute angeschrieben und um Vitas und Arbeitsproben gebeten. Es kam nichts zurück. Oder wenn sich doch einer bequemte und antwortete, dann hat er mir Brocken hingeschmissen, die ich hätte zusammensetzen müssen. Da habe ich die Brocken hingeschmissen.
Es ist einfach es ist schwer
Wie das Beispiel zeigt, hätten ein paar Minuten Arbeit den Künstlern eine Ausstellung gebracht. Wer diese Zeit und diese Informationen (die ich benötigte) nicht hat, der hat noch einen langen, vielleicht endlosen Weg zum Erfolg vor sich.

Erfolg kommt immer im Blaumann daher. Ich weiß, der Spruch ist eine Wiederholung aus einem meiner Podcast-Beiträge. Aber dies ist ein mehr oder weniger digitales Tagebuch meines Experimentes und da wiederholen sich Themen, vertiefen sich und bringen neue Erkenntnisse.

Die Erkenntnis die ich aus der aktuellen Buchveröffentlichung gezogen habe lautet:
Schreib weiter, geh den Weg und der der als letztes steht hat den Erfolg und den möchte ich nun einmal für mich reklamieren.

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VonRohan de Rijk

#46 Die Wünsche des Unbegrenzten

Lesezeit: 2 Minuten

Habt ihr auch einen Traum, einen Wunsch, wenn ihr (fast) unbegrenzt Mittel zur Verfügung habt?
Damit meine ich nicht unbedingt Geld.

Der alte Wunsch

Ich habe so einen Wunsch.
Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich mir ein Karussell kaufen und auf Jahrmärkten stehen.

Junger Mann zum Mitreisen gesucht

Wie alt ist dieser Wunsch wirklich?
Als Kind war ich schon immer gerne auf Jahrmärkten und mich haben diese fliegenden Bauten fasziniert.
Sein Hab und Gut zusammenpacken, reisen und wieder aufbauen, das fand und finde ich immer noch spannend.
Als dann 16 Jahre alt war, habe ich auch versucht, einen Job auf der Kirmes zu bekommen. Der Wunsch Karussells auf- und abzubauen hat sich leider nicht erfüllt.

Warum jetzt?

Warum schreibe ich jetzt über dieses Thema. Es geht vielleicht nicht darum, sich den Traum zu erfüllen, sondern einen Traum zu haben.
Ob sich alles so anfühlt, wie man es sich wünscht, ich glaube, das ist illusorisch. Dafür haben sich bei mir schon zu viele Träume erfüllt. Es war nie so wie im Gedankenkino, aber immer so, wie ich es immer und immer wieder machen (also erträumen) würde.

Dreht er jetzt voll an der Kirmesorgel

Mein Experiment ist sportlich. Keine Frage. Aber nicht unmöglich. Keine Frage.
Aber vielleicht sollte man mal ein Gedankenexperiment wagen und das Maximum aus seinen Wünschen herausholen.
Nicht irgendeinen Mist, wie der König der Welt.
Sondern etwas, wenn man die Mittel (auch hier geht es nicht wieder um Geld) hat, das man sich auch gönnen kann.

Würde ich es machen?

Ja. Ich würde es machen. Ich möchte fühlen, wie es sich anfühlt, zum fahrenden Volk zu gehören. Ich würde aber das Schreiben nicht vernachlässigen, also drei bis viermal im Jahr könnte ich mir schon eine Tour mit Karussell vorstellen.

Liegt das in den Genen?

Mal ein bisschen im Stammbaum herumturnen. Mein Opa väterlicherseits was Schriftsteller. Mein Opa mütterlicherseits war Musiker. Er hat in der Oper gespielt und hatte eine Jazzband. Nach dem Krieg gab es wenig zu tun für Musiker. Außer im Zirkus. Deshalb ist mein Opa für längere Zeit mit dem Zirkus Krone auf Tour gewesen.
Könnte sich das vererbt haben?
Macht euch selber eure Gedanken. Meine Antwort ist ein klares: Ja.

Warum dieses Thema?

Es geht mir darum zu wissen, was ich mag, und zu trainieren, groß zu denken. Klar kennt man solche Aussagen von Coaches oder Positiv-Denken-Büchern.
Aber wie wäre es, wenn etwas dran wäre?
Gäbe es heute Firmen wie Apple, wenn Steve Jobs klein gedacht hätte?
Ob der Wunsch sich eines Tages erfüllt oder nicht, das weiß ich heute nicht. Aber wenn ich Chancen sehe, es zu erreichen, dann werde ich es tun.

Mantra für mich

Habe ich ein Mantra? Ja (sonst wäre die Überschrift Blödsinn).

“Erwarte Wunder”

Das Mantra ist deshalb entstanden, weil sich mein Leben in so positiven, coolen Bahnen entwickelt hat, dass sich dies nicht immer mit harter Arbeit oder ein “ein bisschen Glück gehabt” erklären ließ.
Auch dies ist ein Teil meines Experiments. Die Höhen aber auch die Tiefen zu fühlen, und sie doch letztendlich für sich zu nutzen, um das zu erreichen, was man möchte. Ich bin ehrlich, ich möchte viel.
Und zum Schluss noch ein Zitat von Oscar Wilde:

“Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.”

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#45 Das Tal der Erfahrung

Lesezeit: 2 Minuten

Es ist wiedermal Zeit, auf das Experiment zu schauen. Für diejenigen, die erst später dazugestoßen sind, eine kurze Erklärung:
Die meisten Schriftsteller möchten vom Schreiben leben. Ich natürlich auch. Aber: Ich habe einen anderen Weg gewählt. Mit Aktien und ETFs (Exchange Traded Fund) möchte ich so viel Geld erwirtschaften, dass ich davon leben und schreiben kann. Anvisiert hatte ich 750.000 Euro.

Was passiert, passiert

Eine ganze Zeit ging es den Aktien richtig gut. Das ist leider in der letzten Zeit nicht mehr so. Die deutschen Aktien haben kaum mehr Gewinne oder Verluste gemacht. Was erstmal gut ist. Eine Aktie und ETF, die auf den asiatischen Markt zielen, sind allerding ziemlich abgerutscht.

Warum nicht verkaufen?

Warum habe nicht verkauft? Aktien und ETFs sind langfristige Anlagen. Auch wenn sie deutlich abrutschen, muss man nicht verkaufen. Einige Investmentberater neigen dazu, solche Papiere direkt anzustoßen. Ich habe sie behalten.
Einer der Merksätze des leider verstorbenen Börsengurus André Kostolany:

Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.

Ich hoffe auf Bodenbildung

Was ist Bodenbildung? Wenn die Aktie nicht mehr weiter fällt, dann nennt man das Bodenbildung.
Ja. Auch ich hatte bedenken, wollte aber kein Hasenherz sein und so habe ich die Aktie und den ETF behalten.
Denn, und jetzt folgt wieder ein Zitat von André Kostolany:

Die meisten Deutschen ziehen Anleihen den Aktien vor. Mit ihrem übertriebenem Sicherheitsdenken bringen sie sich aber um einen beträchtlichen Vermögenszuwachs.

Wo will ich hin, wie will ich dort hin

Ich hatte oben von 750.000 Euro gesprochen, die ich benötige, um keinen Brot- und Butterjob mehr bestreiten zu müssen.
Für manche klingt die Summe mickrig, für andere exorbitant hoch.
Ich sage, es ist machbar. Vielleicht muss man ein wenig auf Risiko spielen. Den Mutigen gehört die Welt und nicht den Doofen.

Woher willste wissen, wann sich der Boden bildet

Natürlich habe ich mir angesehen, warum die Aktien abgestürzt ist. Das Unternehmen hat weniger Gewinn gemacht und da haben die Profis zugeschlagen. Aber, ohne die Aktie zu nennen, für mich ist das eine coronabedingte Talsohle, die die Zulieferer und Fertiger, jetzt hätte ich es fast doch noch verraten, durchlaufen. Sollte ich mich irren, dann werde ich Lehrgeld bezahlt haben.
Ansonsten? Schau oben bei Kostolany nach.

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VonRohan de Rijk

# E40 Passives Einkommen: Idee – Reich – Hängematte

Lesezeit: 2 Minuten

Heute will ich mal schauen, wie ich meinen Geldspeicher auffüllen kann.
Ich habe immer noch meine Mission, mein Ziel.

Bei der Recherche bei den Boys aus Menlo Park ist immer wieder das passive Einkommen aufgeploppt.

Aktiv passiv sein

Passiv hört sich schon mal nach nichts tun an. Gar nicht verkehrt. Eigentlich ist der Mensch, und wenn ich könnte, ein faules Stück Gen-Material. Und passiv ist auch laut Duden nicht tatkräftig, aber laut Wikipedia die Leideform. Die sollen das nicht so negativ sehen, denn es geht hier immerhin um Einkommen fürs Nichtstun.

Was denn nun

Worum handelt es sich nun beim passiven Einkommen?
Laut nicht gesicherter Definition handelt es sich dabei um eine Unternehmung, die, wenn einmal in Gang gesetzt, ohne oder mit nur wenig zu tun Geld generiert.

Passt. So habe ich gedacht. Was für Unternehmungen kommen in Frage?
Auch hier ist das Internet erstaunlich auskunftsfreudig. Mein Eindruck ist aber eher: Hier hat Mann und Frau brav von einander abgeschrieben. Die Auskünfte unterscheiden sich nur marginal.

Womit kann man Hängemattengeld verdienen?

Eine Empfehlung, man sollte ein E-Book schreiben. Ok, denkt sich derjenige, der Schriftsteller ist, also ich: So passiv ist das Ganze ganz und gar nicht. Ehe das Gegenteil. Wie ihr in den letzten Podcast-Folgen nachhören konntet, ist das jede Menge Arbeit. Gut, wenn das Buch draußen ist und das Marketing gemacht ist und die Lesungen absolviert wurden, dann, aber auch nur dann, kann man mal ans Passive denken. Aber halt: Ein Buch ist kein Buch und mit dem ersten verdient man nicht so viel Geld also noch eins schreiben. Passiv ist ab jetzt wirklich dahin.

Aber es gibt noch andere Möglichkeiten

Aber hallo gibt es die. YouTube-Video drehen. Logisch, beim ersten Video stehen die Werbekunden auf der Matte.

Eine Immobilie kaufen und vermieten. Halt! Wollte man nicht Geld verdienen und nicht welches ausgeben? Und was ist mit den Mietnomaden. Auch dies hatte ich schon mal beleuchtet, als ich mein Experiment vorgestellt hatte.

Aber nicht jeder Tipp ist Mist

Es gibt auch Tipps die gut sind, aber sie sind nicht wirklich ein Geheimtipp. Die Rede ist von Aktien oder ETFs. Die treuen Zuhörer werden hellhörig. Ja genau, das sind die Dinger, wo ich mein Geld investiert habe.

Da bin ich dabei, dat ist klar

Also habe ich schon bewusst oder unbewusst passives Einkommen generiert (wenn man die Aktien mit Gewinn verkauft).

Was von dem Wunsch übrig bleibt

Die Hängematte muss erstmal im Schrank bleiben. Buchverkäufe bringen Geld, sind aber alles andere als passiv.

Aktien und ETFs bringen Geld, wenn man sie mit Gewinn verkauft. Dazwischen fließt aber kein Geld. Ok, vielleicht die Dividende, aber da muss man schon einiges an Geld investiert haben, um davon gut leben zu können.

Es bleibt, wie es ist

Umsonst gibt es nichts. Geld fürs Rumgammeln ist illusorisch. Aber wenn man möchte und eine Nische oder etwas gefunden hat, wo man richtig Bock drauf hat, dann kann es mit einem kleinen, mittleren oder manchmal auch großen Zubrot klappen.

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E#38 Von 0 auf 100 – Rohan´s 13 Minutes

Lesezeit: 2 Minuten

Ich hatte nur eine vage Idee von meinem Buch-Cover im Kopf. Nichts Genaues, eher eine amorphe Vision.
Dies war Tag Eins. Ich habe also Gevatter Google befragt, weil ich wissen wollte, wo der Trend hingeht.

Nicht kopieren, sondern inspirieren

Trend hört sich nach Masse an, aber ich schaue auch, ob es sich lohnt, den Trend zu brechen oder nur Teile zu nutzen.
Das Ergebnis sollte auf alle Fälle 100% Rohan sein.
Um es kurz zu machen, einen Trend habe ich übernommen. Und zwar sind die Schriften klar, deutlich und groß geworden.

Damals war alles anders

Bei “Schnee am Strand” war es noch eine Schriftart, die wie in Metall eingeritzt aussah. Was mir auch heute noch gefällt, aber wiederholen wollte ich mich nicht.

Die Suche beginnt

Ihr kennt es vielleicht, man hat keine Ahnung, wo der Weg hinführt, aber man weiß ganz genau, was nicht geht. Und so habe ich mich auf die Suche nach der Schrift, den Grafiken und der Farbe gemacht.
Dank meines Adobe-Abos kann ich die Profi-Schriften von Adobe benutzen und dort gibt es einige, die mein Beuteschema erfüllt haben. Nichtsdestotrotz habe ich bestimmt 10 verschiedene Schriften ausprobiert. Sicher ist sicher.

Mach Dir mal ein Bild vom Bild

Schwieriger wurde es bei der Grafik. Dank Pixabay und Pexels gibt es Anbieter, die Profi-Fotos für die kommerzielle Verwendung kostenlos zur Verfügung stellen.
Also Seemannsköpper in die medialen Fluten.
Auch hier heißt es immer wieder probieren, analysiere, fantasieren und eliminieren. Letztendlich ist bin ich fündig geworden.

Sanft und grell

Bei den Farben habe ich mich für ein sanftes Blau und für die Schrift um ein aufsehenerregendes Grün entschieden. Sollte sich doch ein Buchhändler für Selfpublishing-Titel entscheiden, dann soll mein Buch hier schreien.

Der Bau des Covers

Ihr habt es erraten, auch beim Zusammenbau geht es wieder mehr übers Probieren als Studieren.
Als der erste Tag sich dem Ende entgegen neigte, was das Cover so gut wie fertig.
Von 0 auf 100.

Der Abschluss kommt zum Schluss

Am nächsten Tag nur noch den Klappentext und das Feld für den Barcode angebracht und fertig war die Laube.
Habe eine Tüte Lob bekommen und da ist es.

Na gut: Zeigen kann ich es Euch erst ab dem 23.08. Schaut mal bei meiner Webseite oder Social-Media-Kanälen vorbei, dort mache ich Werbung in eigener Sache.

Ach ja, wo wir bei Werbung sind. Das Buch wird am Kindle Storyteller-Wettbewerb 2021 teilnehmen, nur mal so.

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VonRohan de Rijk

E#37 Try and Error – es findet sich immer ein Weg – Rohan´s 13 Minutes

Lesezeit: 2 Minuten

Jetzt ist es so weit, ich gehe ins Medias Res. Das Buch wird gesetzt.
Natürlich schaut man sich die Konkurrenz an. Das ist gut, aber vielleicht auch ein Dilemma.
Ich habe Augenspionage betrieben und etwas gefunden, was ich für gut erachte. Eine riesige Kapitelnummer, eine Verortung des Kapitels, das sich von der Nummer ästhetisch abhebt und der erste Buchstabe, der sich über drei Zeilen an den Text anschmiegt.

Das muss ich haben, anders geht es nicht

Als Künstler ist man auch ein Schöngeist. Dies möchte man auch seinen Lesern zugutekommen lassen. Also: Wie hat es dieser Schriftsteller angestellt. Das Programm heißt Vellum und die Enttäuschung kam stehenden Fußes. Nur für den Mac erhältlich.

Ich besitze nur Dosen

Kurz zur Erklärung: Dosen werden die PCs von Mac-Besitzern genannt.
Ich habe auf Macs gelernt, aber mir waren die Computer immer zu teuer und die Nachrüstung geht gegen Null.
Nun gut, Apple verdient nicht schlecht mit dieser Taktik.

Kommen wir zurück

Muss ich mir einen Mac kaufen, um mein E-Book perfekt zu setzen? By the Way: Es würde mich mindestens 1.200 Euro kosten.
Nein. Denn Amazon hat Kindle Create. Installiert, ausprobiert. Sieht toll aus.
Wenn ich auf die Überschrift schiele, muss jetzt ein dickes Aber, der Haken, kommen.

Tage der Verzweiflung

Es kam, wie ich es mir nicht erträumt hatte. Es funktionierte so lange, bis ich fast fertig war. Dann war die Datei dahin. Nun, nicht so gut.
Ich habe das Original, mittlerweile in Word und nicht in Papyrus (wegen der Korrekturgänge), überprüft. Formate gelöscht und neu zugewiesen, gelöscht und neu zugewiesen.
Aber am Ende musste ich mir eingestehen: mit Kindle Create wirst du nicht glücklich.
Wie soll es weitergehen?
Mir blieben nur noch zwei Möglichkeiten:
Ich bastele mir eine Word-Formatvorlagen, damit ich denselben Look ´n´ Feel bekomme oder ich kaufe mir den angebissenen Apfel.

Try and Error geht weiter

Ich habe mich aus finanziellen Gründen für Word entschieden. Dies bedeutet erst einmal mehr Arbeit und das Ende ist trotzdem offen. Wird es so aussehen, wenn ja, dann ist es gut. Wenn nein, werde ich wohl zum Mac greifen.
Dann zählt nicht mehr das Finanzielle, sondern, dann werde ich meine Nerven schonen und die Zeit spielt auch noch eine gewichtige Rolle.

Das eine aber nicht das andere

Professionelles Selfpublishing ist so zeitaufwendig, dass das neue Buch erst einmal zurückstecken muss. Aber was gut werden will, braucht auch ein wenig mehr als nur Aufmerksamkeit.

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E#36 Werbung makes the world go around – Rohan´s 13 Minutes

Lesezeit: 2 Minuten

Ich habe mich entschieden für meinen Podcast Werbung schalten zu lassen. Mein Podcast-Hoster bietet seit neuestem die Möglichkeit, aber nur wenn der Inhalt (Meta-Daten) zum Inhalt passen.
Warum macht man das?

Werbung macht nicht reich, nicht glücklich, aber…

Werbung ist ein probates Mittel die Kosten für das Hosting und die Produktion von Podcasts ein wenig abzufedern.
Der größte Posten, wenn man Podcasts produzieren will, ist die Soft- und Hardware.
Wenn man nicht unbedingt etwas vom Grabbeltisch kauft, liegen die Kosten bei ungefähr 1.000 €. Es soll auch gut klingen.
Kleiner FunFact am Rande: Der Raum, in dem ich aufnehme, ist an seiner höchsten Stelle 5,60 Meter hoch. Jeder, der sich ein wenig mit Akustik auskennt, kann sich vorstellen, dass die Aufnahmen nicht sauber in den Computer kommen kann.

Wie schaffe ich es, dass die Schallwellen keine Dummheit machen?

Die einfachste und teuerste Methode wäre eine schallgedämmte Kabine gewesen. Letztendlich ist es aber ein Schaumstoffwürfel, den ich über das Mikro stülpe, geworden. Und ich finde das Ergebnis kann sich hören lassen.

Back to the Content

Aber kommen wir zurück zur Werbung: Diese wird nur am Anfang und am Ende eingeblendet und zerstört nicht den Podcast. Leider gibt es andere Beispiele, nicht nur im TV sondern auch auf Videoportalen, wo der Inhalt nicht gerade intelligent zerstückelt wird.

Selfpublisher-Update

Ich habe mich für einen Anbieter entschieden. Ich werde mein nächstes Buch über Kindle Direct Publishing, also über Amazon, veröffentlichen.
Habe ich mir die Entscheidung leicht gemacht?
Nein. Aber nach den Erfahrungen mit “Schnee am Strand” wollte ich einen anderen Publisher ausprobieren.
Natürlich streiten sich die Geister über Amazon.
Aber tun sie das nicht immer?
Ich werde berichten, wie es mit KDP läuft.

Anleitung, Anleitung, Anleitung

Fangen wir doch an mit dem was mir positiv aufgefallen ist: Amazon stellt sehr viele Anleitungen und Tools zur Verfügung. Wie sinnvoll die sind und ob sie letztendlich zum Ziel führen wird die Zeit zeigen.

Der letzte Durchgang

Zurzeit ist das Manuskript im letzten Korrekturdurchgang. Ich nutze die Zeit um schon einmal Gedanken um das Cover und den Buchtrailer zu machen.
Es ist viel Arbeit, man sammelt viele Erfahrungen, die Lernkurve ist manchmal steil, aber es rockt.

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E#35 Selfpublishing: Der Erfolg in den eigenen Händen – Rohan´s 13 Minutes

Lesezeit: 2 Minuten

Es ist Zeit, diesen Schritt zu tun. Ich habe mehr als vier Monate auf die einzelnen Antworten von Literaturagenten gewartet. Die Absagen kann ich an zwei Fingern abzählen. Ergebnis 10:2. Schade. Ich erwarte nicht, dass man eine Analyse bekommt, warum das Werk nicht in Frage kommt, aber eine Absage, von mir aus auch als Textbaustein, sollte drin sein. Na gut ist nicht so.

Der Agent an sich ist schweigsam

Die letzten Agenten haben noch Zeit, sich bis Ende September zu melden.
Ich werde jetzt aber schon die Vorbereitungen für das Selfpublishing starten. Sollte doch ein positiver Bescheid eintrudeln, kann ich mich immer noch entscheiden.
Aber jetzt erst einmal volle Konzentration auf das Selfpublishing.
Selfpublishing bedeutet, alles selber machen. Man kann sich ein Lektorat, ein Korrektorat und einen Designer einkaufen.

Geld, Money, Kohle, Zaster, Pinke Pinke

Ich habe mal so mit dem groben Daumen gerechnet: Es würden ungefähr 4.000 Euro über den Tisch des Hauses gehen.
Dieses Geld möchte ich mir sparen.
Ich höre jetzt schon die Wehklagen im Hintergrund, aber es ist eine Menge Geld.
Korrektorat/Lektorat: Ich habe mit drei verschiedenen Rechtschreibprüfungen und zwei verschiedenen Leuten drüber geschaut. Ja, es kann sich immer ein Fehler einschleichen, aber bis das Buch endgültig auf dem Markt erscheint, wird es noch ein paar Runden mit Prüfungen geben.
Cover: Ich komme aus dem Bereich der Mediengestaltung und traue mir zu, ein Cover zu kreieren.

Jetzt geht es erst richtig los

Was fällt noch so an. Der Buchsatz. Das Buch muss natürlich gut gesetzt sein. Die Absätze müssen stimmen, es dürfen nicht zu viel Wörter hintereinander stehen, am Ende der Zeile getrennt werden usw.

Das Marketing muss angekurbelt werden. Was gehört alles dazu:
Leserunde bei Lovelybooks
Buchtrailer
Landingpage mit allen Informationen zum Buch und zu mir
Zeitungen müssen angesprochen werden
Buch-Blogger werden angeschrieben
usw.

Wie ihr seht, ist dies eine ganze Menge. Und wir reden hier von Arbeit, die vor oder kurz nach der Veröffentlichung stattfindet.
Jetzt muss der Ball noch hochgehalten werden.
Wie das?

Kauft Leute, kauft ein

Zum Beispiel durch Lesungen. Die Leser müssen einen Geschmack davon bekommen, was sie erwartet. Dazu gehört übrigens auch ein Appetizer in Form von “Blick ins Buch”. Ein paar Seiten zum Probelesen.

Man versucht, das Buch in Bibliotheken unterzubringen. Was übrigens bei “Schnee am Strand” gelungen ist.

Zu einer Veröffentlichung gehört aber auch eine vernünftige Steuerabrechnung. Langweilig. Ja, das ist es. Aber wer Geld verdient, muss auch Vater Staat ein bisschen viel daran teilhaben lassen.

Ich nehm euch mit auf die Reise

Ich denke, dass ich in den nächsten Episoden das eine oder andere noch erzählen werde.
Rechtschreibung ist nicht sonderlich interessant, aber vielleicht hake ich bei der Covergestaltung noch einmal ein. Denn das ist meistens die erste Berührung mit dem Buch. Und wie bei einem Blind-Date: Der erste Eindruck entscheidet.

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