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VonRohan de Rijk

#60 10.000 Charaktere – der Weg zur Riesenkollektion

Lesezeit: 2 Minuten

Mein NFT-Projekt nimmt Fahrt auf. Einige kleinere Kollektionen habe ich schon zum Verkauf angeboten. Ich weiß, ihr wollt es nochmal hören: einige sind nicht jugendfrei. Von diesen wird es noch in paar mehr geben bzw. die Bestehenden werden erweitert. Wer sie sich schon angesehen hat (https://opensea.io/Rohan_de_Rijk), der weiß, dass ich das besondere mag.

Es geht noch größer

Kollektionen, die sich mehr als gut verkaufen, haben 10.000 Charaktere. Irgendwie scheint sich diese Zahl als die goldene Masse herauskristallisiert zu haben. 10.000. Hört sich viel an, ist es auch.
Hier muss ich ehrlich sein: Diese Masse an Charakteren kann und will man nicht einzeln erstellen. Auch wenn man flinke Finger hat und einigermaßen mit Photoshop umgehen kann: es funktioniert nicht ohne einen Hang zum Masochismus.

Also was tun sprach, nein nicht Zeus

Automatisierung heißt hier der Schlüssel zum Erfolg. Aber nicht falsch verstehen. Ein Automatismus oder neudeutsch KI kann nur bedingt die Grafiken erstellen, die ich haben möchte, die einen Anspruch an Ästhetik haben. Also muss ich mir schon die “Mühe” machen und Kombinationen einer Grafik erstellen. Bisschen Fleisch auf die Knochen. Die haben einen Charakter und eine Vielzahl an sagen wir mal an Pullis. Dann habe ich die Pullis auf einer gesonderten Ebene gespeichert. Der Automatismus ist jetzt nur noch dafür da, die verschiedenen Pullis mit verschiedenen Hintergründen mit verschiedenen Accessoires mit verschiedenen Irgendwas zu kombinieren.

Selbst gemacht, aber die Maschine fügt zusammen

Der Computer bzw. der Algorithmus fügt am Ende nur noch das zusammen, was zusammengehört. So einfach ist das, aber nicht die einzige Schwierigkeit auf dem Weg zu einer Riesenkollektion.

Wie bekomme ich die Masse geuploadet

Einzelne Grafiken von Kollektionen kann man von Hand hochladen. Kleines Beispiel gefällig? Meine Kollektion “8-bit Retro Fruits” (https://opensea.io/collection/8-bit-retro-fruits) besitzt 156 einzelne Grafiken. Diese hochzuladen, mit Stichwörtern zu versehen, zu bepreisen und letztendlich zum Verkauf anzubieten, hat zwei Tage gekostet. Roundabout 16 Stunden Arbeit. Das war schon hart an der Grenze. Jetzt stellt euch einmal 10.000 Grafiken vor.

Genau richtig geraten: Automatismus

Auch hier wird es nicht ohne einen Automatismus funktionieren. So ist es nun mal, aber wenn einem der Computer oder genauer gesagt ein Programm die Arbeit abnimmt, bin ich der Letzte, der “Ach nö” sagt.

So weit so gut

Jetzt habt ihr einen kleinen Einblick davon erhalten, welche Arbeit mir in den nächsten Tagen und Wochen noch bevorsteht. Richtig: ich bin ganz am Anfang. Aber ich werde täglich auf Twitter (@Rohan_de_Rijk), Instagram (@rohan_de_rijk) und TikTok (@rohan_de_rijk) über den Fortschritt des Projektes berichten und wenn es dann fertig ist, hat die ganze Welt die Möglichkeit, sich einen kleinen oder mehrere Teile des Projektes zu sichern.

NFT als Gelddruckmaschine

NFT-Grafiken kann man für kleines (Krypto)Geld kaufen und bei ein wenig Glück, einen satten Gewinn einstreichen, wenn man diese Grafik weiterverkauft. Ob dies bei meiner Kollektion auch so sein wird, entscheidet die Gemeinde. Vielleicht habt ihr Lust, wenn die Bunnys, oh nein, ich habe gespoilert, gelauncht sind, ein Teil dieser Gemeinde zu sein.
Bis dahin werde ich ihn loser Folge im Blog und im Podcast darüber berichten. Updates erhaltet ihr auch auf Twitter (@Rohan_de_Rijk), Instagram (@rohan_de_rijk) und TikTok (@rohan_de_rijk).

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VonRohan de Rijk

#59 Der nächste Schritt zum Ziel: NFT

Lesezeit: 2 Minuten

NFT – Non-Fungible Token. Laut Wikipedia ein nicht ersetzbares digital geschütztes Objekt. Das können Grafiken, Filme, Musikstücke oder Texte sein. Sie werden in der Blockchain gespeichert und sind damit einzigartig.

Und was soll das Ganze

Wie passen NFTs nun in meinen Plan?
Ganz einfach. Man kann diese NFTs erwerben. Zum Beispiel auf der Webseite opensea.io, wo ich auch gelistet bin. Man erwirbt also dieses digitale Objekt und ist dann der Besitzer.

Analog zu…

Analog zu, sagen wir, einer Kunstgalerie. Dort werden Bilder ausgestellt und zum Kauf angeboten. Man kann sich dort ein Bild gönnen und ist damit der Besitzer. Man kann es sofort oder später auch wieder verkaufen. Und, wenn die Götter des Geldes einem gewogen sind, einen Gewinn damit machen.
Genauso läuft es mit den NFTs.

Ich kenne da einen tollen Trick

Rechte Maustaste, Grafik speichern und ich habe das Bild. Wofür bezahlen?
Genau hier liegt der Unterschied: Man besitzt dieses Bild nicht, nur weil man es sich aus dem Internet besorgt hat. Würde man es zum Beispiel auf seiner Webseite einbinden, hätte man eine Urheberrechtsverletzung begangen und der Künstler kann Schadensersatz fordern.

Nicht so bei einem NFT

Kaufe ich ein NFT, also ein digitales Objekt, kann ich es verwenden. Ich kann es aber auch, analog zu einem Gemälde, verkaufen und Gewinn erzielen.

Künstler oder Spekulant

Ich habe mich für den Künstler entschieden. Dies bedeutet aber nicht, dass ich nicht in der Zukunft NFTs kaufe und auf eine Wertsteigerung hoffe. Übrigens, die Wertsteigerung habe ich selber in der Hand. Ich kann das NFT für einen Kurs anbieten, den ich mir ausgedacht habe. Wenn sich ein Käufer findet, dann hat man einen Deal. Wie in Real-life. Gezahlt wird mit Kryptowährung, meistens mit Ethereum.

Jetzt zum Künstler

Wie gesagt, habe ich mich für die Kunst entschieden. Ich stelle Grafiken zum Verkauf. Einige sind nicht jugendfrei. Ah ich merke, ihr wollt mal nachschauen. Opensea.io und dann nach Rohan de Rijk suchen.

Collections und Projekte

Nachdem ich schon einige (nicht jugendfreie) Collections erstellt habe, (ja den Köder musste ich euch noch mal zuwerfen) habe ich Blut geleckt. Kunst und Geld verdienen ist eben mein Ding. Worte und Bilder genauso und ich merke, dass es das ist, was ich machen möchte.

Bauchgefühl

Das immer beschworene Bauchgefühl. Der Mensch der Moderne scheint es verlernt zu haben, dabei ist genau dieses Gefühl eines der besten Ratgeber überhaupt. Keine Ratio, keine negativen Gedanken und Miesmacher oder Neider. Wenn ich mir meine Grafiken ansehe, dann finde ich sie einfach nur schön. Kein Narzissmus, sondern einfach nur ein tolles Gefühl.

Nimm mich mit auf die Reise

Es wird noch einige Collections geben. Große, sehr große. Ich werde hier und auf den sozialen Medien immer wieder darüber berichten. Does und dont´s und wie die NFTs mir bei meinem Lebensplan helfen können oder werden.

Es wird spannend

NFTs sind neu, NFTs werden gehypt, aber ich denke, NFTs werden einen festen Platz im Kunstmarkt bekommen.
To be continued…

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VonRohan de Rijk

#58 Raus aus der Komfortzone – ein Rückblick

Lesezeit: 2 Minuten

Am 14.07.2021 habe ich mein Lebensexperiment gestartet. Ich will wahnsinnige 750.000 Euro erwirtschaften, um nie wieder einem Brot- und Butterjob nachgehen zu müssen. Am 14.07. habe ich meine Komfortzone mehr und mehr verlassen.

Wandel ist ein seltsames Gefühl

Veränderungen wollen wir alle. Veränderung ist gut, erhält die Welt am Leben und macht das Leben interessant. Aber auf einmal ist sie da, die Veränderung und sie fühlt sich seltsam an. So unbestimmt, vielleicht nicht richtig. Die Stimme im Kopf zetert, warnt, heult, malt dunkeldüstere Szenarien. Wir (Ich) zweifeln. Das ist Veränderung. Sie kommt nicht mit einem Piccolöchen und einer Konfettikanone daher.

Eigentlich ein Gewohnheitstier

Genau diese Gefühle lassen uns selten die Komfortzone verlassen. Aber warum? Immer das Gleiche machen, schauen, essen usw., das ist stinklangweilig und dafür wurde das Leben, von wem auch immer, nicht erfunden.

Machen, zweifeln, verbessern

Nach dem 14.07. habe ich angefangen zu überlegen, was man machen kann, um die Summe an Geld zu erreichen. Aktien und ETFs sind mittlerweile eine Oldschool-Art, Geld zu vermehren. Sei es mal dahingestellt, dass die Kurse schwanken, man ins Minus gerät oder auf das falsche Pferd gesetzt hat. Wenn man aufmerksam ist, dann wird schon fast garantiert hinten ein Gewinn rausschlagen.
Aber es geht noch mehr.

Vielleicht ist doch was dran

Ich habe in einem meiner Folgen nicht gut über das passive Einkommen gesprochen. Ich werde hier ein wenig zurückrudern müssen.
Ja: Es stimmt, was ich gesagt habe, die ausgetretenen Pfade des passiven Einkommens sind nicht gerade, wenn überhaupt, mit Geld gepflastert. Aber man kann seine Kreativität einsetzen und neue Pfade betreten. Es muss nicht gleich eine bahnbrechende Erfindung sein. Alte Schläuche mit besserem, neuem Wein können einen auch schon einmal die Kassen füllen.

Aber, auch hier ist der Erfolg nicht garantiert

Die Welt kocht. Morgens, mittags, abends, die Welt kocht.
Immer wird die weltbeste Köchin zitiert, also Oma. Was lag da nicht näher, als ein Kochbuch zum Selbstausfüllen zu kreieren. Ist nicht schwer und Amazon bietet mittlerweile sogar gebundene Bücher an.
Als ich angefangen habe, konnte man schon Weihnachten am Horizont erahnen, also dachte ich: “Ein tolles Weihnachtsgeschenk”.

Ein Wochenende, das Veränderung bringt

Also habe ich mich hingesetzt und mit Photoshop den Inhalt und das Cover (es sollten mehrere werden) entworfen.
Irgendwann ist man auch abends mit seiner Selbstkritik am Ende und findet das Werk einfach nur schön.
Flugs bei Amazon hochgeladen, bis der Freigabeprozess durch ist, dauert es die eine oder andere Stunde.
Die Bücher waren oben und irgendwie habe ich auf die Taler gewartet.

Shockers-Paradise

Dann kam der Schock. 4-5 Wochen Lieferzeit. Was sich bis heute nicht geändert hat. So wird das nichts. In der Zeit der überschnellen Lieferung ist die das Todesurteil. Es soll an der Weihnachtszeit und der schlechten Rohstoffversorgung liegen, sagte man mir. Vielleicht wird es noch was, wer weiß.

So geht das Jahr

2021 liegt in den letzten Zügen. Wir sind gebeutelt worden. Zu Recht oder zu Unrecht: Macht euch selber Gedanken darum. Mein Experiment wird weitergehen. Auch wenn die Sachen, die ich angegangen bin, bis dato noch nicht den Riesenerfolg verzeichnen konnten, so hat es mir doch gezeigt, dass es Mittel und Wege gibt. Jeder Misserfolg ist ein Schritt weiter zum Erfolg. Es ist schwer, sich den Spruch zu gönnen, aber mit ein bisschen Lebenserfahrung weiß man, dass genau darin die Wahrheit liegt.

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#57 Fokus – Brennpunkt für die Energie

Lesezeit: 2 Minuten

Machen wir uns nichts vor: Wir leben in einer Welt der absoluten Ablenkung. Meister dieser kurzweiligen Zerstreuung sind nicht nur die sozialen Medien, sondern auch die alten, klassischen Berichterstatter. Zeitungen in ihrer Online-Version wechseln mehrfach am Tag die Schlagzeilen, nur, damit der Leser immer und immer wieder kommt und sich von der Werbung und dem nicht Pulitzer-Preis würdigen Geschreibsel einlullen lässt. So wird eine Nichtigkeit zur Schlagzeile.

Wie mache ich Detox?

Aber wie behält man den Fokus?
Ich gebe zu, ich auch nicht gefeit vor Ablenkung. Aber wenn ich arbeite, dann konzentriere ich mich. Setze den Fokus auf das, was ich machen möchte.

Hört sich einfach an, ist es aber nicht

Es verhält sich mit dem Fokus genau wie mit der Meditation. In der grauen Theorie kann man sich konzentrieren (ein anderes Wort für Fokus). In der grauen Theorie kann man seine Gedanken ziehen lassen.
Aber lassen wir ein wenig Farbe ins Spiel: In der bunten Wirklichkeit sieht es anders aus. Gedanken kommen und der Fokus spreizt sich zu einer Größe, die sich eher Ablenkung nennen darf.

Warum ist das so

Hier kommt wieder das Neandertal-Gehirn von uns ins Spiel. Fokus würde für den Urmenschen den sicheren Tod bedeuten. Wenn wir uns konzentrieren und nicht den Säbelzahntiger bemerken, wird flugs aus einem konzentrierten Ich ein schmackhafter Bissen für das Raubtier.

Aber heute ist alles anders

Der Tiger ist tot. Ja, das stimmt. Aber hat sich für uns evolutionstechnisch irgendetwas geändert? Gut, wir haben uns nicht das Hirn mit der ersten Eisenbahnfahrt zerfetzt. Wir können über deutsche Autobahnen mit unglaublicher Geschwindigkeit jagen, aber trotzdem tragen wir noch die uralten Gene, die uralten Muster in uns.

Das Leben machen es einem schwer

Fokussieren bedarf der Übung. Das ist ziemlich dämlich. Fahrradfahren verlernt man auch nicht. Keine Ahnung, woran das liegt. Aber Stille (Meditation) und Konzentration (Fokus) scheinen wir immer zu verlernen.

Mach das Gegenteil

Mein Meditationslehrer sagte mal zu mir, wenn Du im Stress bist und Dinge noch schnell erledigen musst, dann mach langsam, richtig langsam. Nimm Dir Zeit und es wird klappen.
Jeder westlich erzogene Mensch wird ungläubig den Kopf schütteln. Aber ich war neugierig, so etwas behauptet man nicht mal eben so, und ich habe es ausprobiert. Es funktioniert, durch die Langsamkeit kommt der Fokus wieder zurück. Man wird ruhig und auf einmal klappt das, was man machen möchte. Es klappt sogar gefühlt schneller.

Fokus durch Rausch

Manchmal kann einem eine Überschrift in die Irre führen. So auch jetzt. Hier geht es nicht um Alkohol oder Drogen.
Es geht um die Fokussierung des Geistes durch White Noise. White Noise oder das weiße Rauschen sind Töne… Jetzt muss ich ausholen. Die Älteren unter uns werden sich erinnern. Das Fernsehen hatte auch einmal Sendeschluss. Dann grieselte der Bildschirm und der Ton hört sich an wie genau dieses weiße Rauschen.
Diese Töne sollen dafür verantwortlich sein, dass man sich besser konzentrieren kann.
Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber, ich denke, einen Versuch ist es wert. Ich hoffe nur nicht, dass die Geheimdienste dort irgendwelche Informationen zur Gehirnwäsche eingeschmuggelt haben.
Die nächste Episode beschäftigt sich dann mit Verschwörungstheorien.
Spaß beiseite, wenn es hilft, dann mache ich es zu meinem.

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VonRohan de Rijk

#56 Meditation – groß reinemachen für die Seele

Lesezeit: 2 Minuten

Heute wird es ruhiger, das liegt nicht an der der Vorweihnachtszeit (in der die Episode geschrieben bzw. eingesprochen wird). Der Mensch braucht den Ausgleich: Trubel und Ruhe, Urlaub und Arbeit.

Nur Aktion

Bisher habe ich in meinem Experiment immer nur von Aktionen gesprochen. Schreiben, kaufen, beobachten, analysieren und den Kurs korrigieren. Aber das ist nicht alles. Nach der Aktion muss auch die Ruhe kommen und die erreiche ich mit Meditation. Zen-Meditation.

Dem Plappermaul den Mund verbieten

Worum geht es bei der Meditation?
Nun, hauptsächlich darum, dem Geist ein wenig Ruhe zu verschaffen. Ihn sozusagen in Leerlauf zu versetzen.
Kein Problem. Jeder kennt bestimmt einen, von dem er mit Fug und Recht behaupten kann: Der denkt nicht. Hier reitet mich der Sarkasmus.
Die Stille im Kopf herzustellen ist eine der schwersten Aufgaben, die ich kenne.

Und er plappert doch

Ehe es man sich versieht, kommen die Gedanken. Man ist so daran gewöhnt, dass es einen nicht sofort auffällt. Man hat schon eine ganze Strecke gedacht, bis einem einfällt, dass man meditiert und das feuchte Brötchen (Gehirn), oder was auch immer für die Plapperei zuständig ist, wieder mal ganz klammheimlich ausgedreht hat.

Der Mensch ist negativ

Das ist jetzt nicht negativ gemeint.
Unser Steinzeithirn ist immer noch dabei, die Umgebung nach Gefahren zu scannen. Will einer mein Brötchen, meine Frau oder sogar mein Leben oder, im schlimmsten Fall, alle drei?
Hört sich nach einer Schauergeschichte an. Aber warum nehmen wir Bewegungen wahr, warum haben wir Stresssymptome, wo eigentlich alles in Butter sein sollte?
Es ist der Neandertaler in uns, der hinter jeder Ecke eine Gefahr vermutet.

Wolke oder Blatt oder

Bedeutet dass, das meditieren sinnlos ist? Nein, ganz im Gegenteil. Dem Plappermaul können wir mit etwas Übung Einhalt gebieten. Wenn ich meditiere und ein Gedanke kommt wieder angerauscht, dann hänge ich den Störenfried an eine Wolke und lasse ihn weiterziehen. Wahlweise benutze ich ein Ahornblatt, das auch einem kleinen Fluss davonschwimmt. Damit signalisiere ich meinem Hirn, dass ich im Moment keinen Gedanken an den Gedanken verschwende. Danach meditiere ich weiter.
Ja, die nächste Unterbrechung lauert schon wieder, aber da muss man stur bleiben: Gedanken auf das Blatt (wahlweise Wolke) und tschüss.

Über der Scheisse meditieren

Der Sarkasmus ist mir eigen. Ich habe in meinem Arbeits-, Schlaf-, Podcast-, Musizierzimmer einen Kubus, der die Toilette beinhaltet und darüber ist eine Plattform, wo ich meditiere.
Hier habe ich nach der Meditation, wenn man seinen Gedanken wieder erlaubt fahrt aufzunehmen, einen anderen höheren Blickwinkel auf die Welt, die Probleme und nicht zuletzt meine Bedürfnisse.

Einer geht noch

Hände hoch, wer hat es mit dem Nacken.
Genau dafür ist die Meditation gut. Wenn ich auf meinem Kissen sitze, merke ich wie die Schultern nach unten gehen. Und dies soweit, dass ich immer wieder erstaunt bin, wie verspannt ich eigentlich bin.
Wenn sich das für euch nach einer Möglichkeit anhört, ein wenig Ruhe ins Leben zu bringen, probiert es aus.
Meditation habe ich bei einem Kurs in der Volkshochschule begonnen.

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#55 Grummeln für den Fortschritt

Lesezeit: 2 Minuten

Grummeln für den Fortschritt
Was soll ich machen? Mit schlechter Laune soll ich im Leben weiterkommen?
Nein, natürlich ist dies nicht so gemeint.
Hier geht es darum, den Fortschritt immer weiter voran zu treiben und zwar mit einer Form der Unzufriedenheit.

Ist das nichts dasselbe nur mit anderen Buchstaben?

Mitnichten. Ich könnte auch sagen, was kann ich noch tun. Aber ehrlich, so eine Aussage holt keine Sau hinter dem Kamin hervor. Auch stelle ich nicht in Frage, was ich getan habe. Wer das Podcast-Roulette in der Episode 54 gehört hat, kann sich noch erinnern, dass es mit den Jugendsünden nicht so dolle bestellt war. Entweder ich hatte keine oder ich habe es nicht als Sünde, sondern als Meilenstein empfunden.

Stehen bleiben ist der Tod

Wer rastet, der rostet. Uralter Spruch. Der hat schon eine Bartwickelmaschine im Keller. Aber und jetzt kommt das große Aber: Da ist was dran. Geistig und körperlich geht der Verfall zügiger voran, wenn ich mich nur der Couch hingebe und Wein und Chips in mich reinschütte.

Älter, aber weit entfernt von alt.

Das Experiment habe ich mit, wenn ich mich nicht verrechnet habe, mit 52 Jahren angefangen. Zu Zeiten meiner Eltern war man geistig und moralisch schon mit einem Bein unter den Radieschen. Und was mache ich? Ich fange an etwas zu wagen. Ein Experiment. Warum? Weil ich nicht mehr so leben möchte. Ich habe Leben gerettet, Brötchen gebacken, programmiert und gelehrt, habe geleitet und dicke Bretter gebohrt und jetzt will ich mehr vom Leben.

Kein Tschakka aber viele Ideen

Ich probiere im Moment viel aus. Habe Ideen und lasse mich vielleicht auch mal (ver)leiten. Aber genau das zeigt mir: Irgendwas geht immer. Manchmal muss man es nur und natürlich wollen. Hier ist auch die Unzufriedenheit im Spiel. Ich will das eine nicht und das andere funktioniert nicht so schnell wie ich es will. Bravo. Jetzt wäre es doch an der Zeit, sich seinem Schicksal zu ergeben und mich zur Rente weiter in Lohn und Brot zu knechten.

Pech gehabt, nicht mit mir.

Ich will den Fortschritt. Ich werde ihn bekommen. In meinem Leben fällt der Groschen (frühere deutsche Währung, 10 Pfennig wert) meistens ein bisschen später, aber dann. Deshalb werde ich so lange unzufrieden sein, bis ich mein Ziel erreicht habe. Naja, wären nicht dort schon wieder andere Ideen und Wünsche, die das Ziel noch ein wenig Richtung Horizont verschieben. A neverending story und das ist gut so.
Also grummelt euch zum Erfolg.

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VonRohan de Rijk

#53 Habe ich mich verhoben?

Lesezeit: 2 Minuten

Kaum haben die Sektkorken von der Geburtstagsfeier zur Landung angesetzt, holt mich auch schon wieder der Alltag und damit die Wahrheit ein.

Nüchtern betrachtet: Das Experiment

Das Update zu meinem Lebens-Experiment hat mich schneller eingeholt, als ich gedacht habe.
Angefangen hat es mit einem YouTube-Abend. Dort bin ich auf einen Finanz-Kanal gestoßen (ja, er machte einen seriösen Eindruck). Dort kann man sein Portfolio einreichen und bewerten lassen. In diesem besagten Video waren die Stellschrauben, ähnlich, wenn auch nicht ganz gleich und da habe ich lange Ohren bekommen.

Es sind mehr Leute unterwegs, die der altmodischen Arbeit abschwören

Der Besitzer dieses Portfolios wollte auch nicht sein Leben lang knechten und hatte dieselbe Idee wie ich.
Kürzen wir das Ganze ein wenig ab. So schnell, wie ich mir es vorgestellt habe, scheint es nicht zu funktionieren.
Hatte ich mit dem einen oder anderen Jahr gerechnet (ich war schon immer ein überbordender Optimist, wenn es um Geld ging), so sprach der YouTube-Experte von zwei Dekaden.
1 Dekade sind 10 Jahre zwei Dekaden: Definitiv zu viel für mich.

Last Man standing

OK. Ich kam vermehrt ins Grübeln, ob ich mich nicht verhoben hatte. Traum geplatzt, weiter knechten bis zur Rente?
Nein.
Einen Plan oder in meinem Fall das Experiment wegen eines Videos über den Haufen zu werfen wäre fatal, oder doch eher saublöd.

Der Experte hatte recht

Wenn man ab und zu an der Küste lebt, dann gibt es viel Butter bei de Fische. Also Butter bei de Fische:
Ja, der Experte hat recht: Im mittleren Durchschnitt erwirtschaften Aktien und ETFs ca. 7% Plus pro Jahr.
Ja, die Zeit, bis ich die Summe, die ich mir ausgerechnet habe, erreiche, würde sich expandieren.

Eine neue Rechnung muss her

Mittlerweile ist mehr als ein halbes Jahr ins Land gegangen, als ich das Experiment gestartet habe, dies bedeutet, dass die Anfangssumme von 750.000 Euro sich verringert hat. Hier spielt Zeit eine gewichtige Rolle. Oder anders Zeit und Geld nähern sich an.

Ein erweiterter Plan muss her

Bevor man die Flinte ins Korn wirft, sollte man, also ich, dieses Experiment weiter als Challenge betrachten. Aufgeben ist keine Option. Also überlegte ich mir, wie man Geld generieren kann.
Ich hatte schon über das passive Einkommen gesprochen. Hier zählt natürlich auch das Veröffentlichen von Büchern dazu.
Es ist aber ein Feld mit viel Arbeit, sehr viel Arbeit, bevor auch nur irgendein Cent fließt. Also werde ich weiterschreiben, nach Erzeugnissen suchen, die man noch veröffentlichen kann, und das Geld weiter investieren.

Zuerst Fresse, dann lachen

Was sich zuerst als Niederlage abzuzeichnen schien, hat für mich den Samenkorn einer Chance gebracht.
Man muss über seine Enttäuschung springen und weiter machen. Das feuchte Brötchen im Kopf und das Leben streben nach Lösungen und Erfolg, man muss es nur zulassen.

Neue Muskeln für neue Aufgaben

Zuerst erschien es, als ob ich mich wirklich verhoben habe. Die Welt gemacht, wie sie mir gefallen könnte. Aber in Wirklichkeit hat sich der Horizont aufgespannt und gezeigt, dass es Chancen gibt.
Deshalb wird es weitergehen mit dem Lebensexperiment und darüber hinaus.

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#52 – 1 Jahr, 4 Quartale, 12 Monate, 52 Wochen, 365 Tage

Lesezeit: 2 Minuten

Mit dieser Folge ist der Podcast “Rohan´s 13 Minutes” genau ein Jahr alt.
Jede Folge gab es eine neue Woche. Nun ja vielleicht doch eher anders herum.

Projekt mit Wendung

Eigentlich wollte ich nur aus der Literaturszene berichten. Was gab es dort Neues, Was Berichtenswertes.
Eigentlich wollte ich die Hörer nur an dem teilhaben lassen, was ich besonders spannend finde, dem “Aufschlag der Woche”.
Weder das “Tor des Monats” noch andere Ballsportarten haben damit auch nur im Geringsten etwas zu tun.
Für mich ging es darum, dass ich den ersten Satz eines Buches spannend finde.
Wie will einem der Autor in die Geschichte ziehen.
Wer selber schreibt, der weiß, dass der erste Satz schwierig ist.
Vielleicht wird darin zu viel hinein orakelt, was überhaupt nicht notwendig ist. Sei’s drum. Ich finde es spannend.

Dann kam die Wende, dann kam Episode 20

Der Startschuss fiel vor 32 Episoden. Man(n) überlegt lange hin und her, ob man das Konzept schon nach 19 Episoden umkrempeln kann, vielleicht sogar sollte. Aber ich habe mich dabei gut gefühlt und es dann einfach mal gemacht.
Bauchgefühltraining ist in der heutigen Zeit wichtig und sollte mehr Raum als rationales Denken einnehmen.

Der Podcast als Lebensbegleiter

Wie jeder Schriftsteller möchte ich mich auch nur meiner Kunst widmen und am liebsten den Brot- und Butterjob an den Nagel hängen.
Ich habe verschiedene Szenarien beleuchtet, wie so ein Leben aussehen könnte. Aber alle Überlegungen konnten den Bedürfnissen nicht standhalten und würden, wenn durchgeführt, das Leben radikal verschlechtern.
Wer will das schon.

Simplifikation: Lösung durch Umkehrung

Dann habe ich alles einmal um 180 Grad gedreht. Was sich so simpel anhört, bedarf eines: Erstmal drauf kommen.
Der Plan: Geld “verdienen” und dann schreiben, ohne, dass ich auf den Gewinn vom Verkauf der Bücher angewiesen bin.
Der Plan steht, die Ausführung schreitet voran und dies ist es, worum es sich bei “Rohan´s 13 Minutes” dreht.
Natürlich erzähle ich euch, wie ich es mache, allerdings, und das muss sein, sind einige Aspekte nebulös. Zum einen mache ich keine Anlageberatung, zum anderen erzähle ich nicht, wie viel Geld in die einzelnen Investitionen geflossen sind. Allerdings erzähle ich euch, ob die Investments im Plus oder Minus sind. Dies ist unschädlich und gehört einfach dazu, wenn man mit Aktien, ETFs (Exchange-Traded Fund) und ETPs (Exchange-Traded Product) hantiert.

Nicht monetär exhibitionischtisch

Warum dies alles in einem Podcast.
Zum einen, das klingt vielleicht ein wenig egoistisch: Wenn ich darüber berichte, bleibe ich dabei, den Plan umzusetzen.
Zum anderen und das ist mindestens ein gleich starker Antrieb: Vielleicht gibt es in den Weiten des Internets genauso Menschen wie mich. Brot- und Butterjob erhält einen am Leben, füllt den Magen und wärmt. Aber ich will mehr vom Leben. Hinter der Routine spüre ich Kreativität, die vom Job gemeuchelt wird.
Es ist an der Zeit, neue Wege zu gehen. Die Arbeit, wie wir sie kennen, zerbröselt sich. Die Gesellschaft differenziert sich und zu guter Letzt, gibt es immer mehr alternative Wege, Geld zu verdienen, ohne dabei körperlich oder seelisch darauf zugehen.

Ding Dong neue Runde

Darum werde ich weiter machen, weiter berichten, weiter auf das Ziel zusteuern.
So und jetzt blase ich erst einmal die Geburtstagskerzen aus.

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VonRohan de Rijk

#51 Kryptos is in the house

Lesezeit: 2 Minuten

Letzte Woche ist mein (Lebens-) Experiment in eine neue Runde gegangen.
Ich habe lange überlegt, ob ich in Kryptowährung einsteigen soll und ja, ich habe es getan.

Hier findet ihr keine Anlageempfehlung

Soviel sei schon einmal gesagt:
Nein, ich schürfe keine Kryptos. Dies wäre mir zu teuer und es gäbe keinen ROI (Return of Invest).
Nein, ich werde nicht sagen, welche Währung ich gekauft habe.
Nein, ich werde euch nicht sagen, welchen Broker ich ausgewählt habe.
Ja, ich werde euch, ohne Namen zu nennen, den Weg aufzeichnen.

Mit voller Wucht die Flinte ins Korn geworfen

In der schönen heilen Welt des Internet meint man, alles Gute ist nur einen Pixelwurf entfernt. So weit so ungut. Denn der Gott der Bits und Bytes hat die Rezension erfunden.

Kurzer Ausflug

Ich habe nichts gegen Rezensionen. Im Gegenteil. Sie sind das Salz in der Algorithmus-Suppe und bringen zum Beispiel den “Der Corpsepaint Killer” im Ranking nach oben.

Jetzt aber weiter

Wenn es um das liebe Geld geht, ist man natürlich vorsichtig. Die Wegelagerer äh Banken, die schon lange im Geschäft sind, kennt man. Aber genau diese haben keine Kryptos im Angebot.
Was tun?
Ausschau halten nach einem Broker, der nur im Internet vorhanden ist, also keine physische Filiale hat, in die man reinstapfen und dem Bankberater äußerst freundlich den Hals umdrehen kann, wenn etwas schiefgelaufen ist.

Noch mal ein Einschub (ich hab’s aber heute damit)

Meines Wissens nach müssen Broker bei der BaFin gemeldet sein. BaFin ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht. Also ist man nicht ganz so doll im freien Fall, falls mal irgendetwas sein sollte.

Jetzt aber auf den Punkt

Da die Broker, die in die engere Wahl kamen, nur im Internet vertreten waren, habe ich mir die Rezensionen angesehen und mich natürlich auf dem einen oder anderen Finanzportal umgesehen. Keiner dieser Broker ist nur schwarz oder nur weiß. So wie das mit den Rezensionen nun mal so ist. Aber, trotz allen Mutes zum Risiko, habe ich erst einmal die Finger von den Kryptos gelassen und war herbe enttäuscht, dass ich den richtigen Broker nicht auf dem Silbertablett serviert bekommen habe.

Nach einem Schoppen kam die LMAA-Einstellung

Wie das manchmal so im Leben ist, man sinniert bei einem gegorenen Traubensaft ein wenig vor sich hin und stellt fest:
“Liebe wird aus Mut gemacht” – ach nee das war Nena.
Jetzt im Ernst: Wenn ich etwas erreichen will, dann muss ich auch ein wenig die Arschbacken zusammenkneifen und nach vorne gehen.

Gedacht, gesagt, angemeldet

Also nochmal die Broker durchgehechelt und eine Entscheidung getroffen.
Zum Schluss ging alles sehr easy. Angemeldet, Video-Ident und fertig war die Laube.

Soviel kann ich verraten

Ich lasse euch an meinem (Lebens-) Experiment teilhaben, dies ist auch ein Grund, warum ich hier nicht erzähle, für welche Kryptos ich mich entschieden habe. Wenn ihr eine Anlageempfehlung sucht, dann sorry, bin ich der Falsche. Aber wir ihr sicherlich gelesen habt, schreibe ich im Plural. Soviel sei verraten, ich habe mich für drei Kryptos entschieden und sie im Verhältnis von 50/25/25 gekauft.

Mal schauen, was am Ende dabei herauskommt

Jetzt bleibt es abzuwarten, wie sich die Kryptos entwickeln werden.
Habe ich mich verzockt oder klingelt die Kasse?
To be continued.

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#50 Last Man Standing

Lesezeit: 3 Minuten

Die letzten werden die Ersten sein!
So steht es geschrieben.
Aber ist da auch etwas Wahres dran?
Wie uns die Geschichte lehrt ja. Ich habe schon öfters das Beispiel von Edison angebracht. Mehrere tausend Versuche, bevor die Glühbirne verlässlich brannte. Wäre er nicht immer und immer wieder von dem Wunsch beseelt gewesen, das richtige Material für den Glühdraht zu finden, hätte er aufgegeben und somit verloren.

Mal ins sich reinhören

Hand auf Herz und ehrlich sein: Bei mir und zu 100% auch bei euch, gab es Situationen, die ausweglos erschienen. Bewerbungen oder Girls die nicht funktioniert haben oder (im Falle von den Girls) nichts von einem wissen wollten. Wart ihr verzweifelt? Das darf man sein. Habt ihr aufgeben? Ich jedenfalls nicht.

OK, aber klappt das immer?

Lasst es mich mal so sagen: Wenn man es will, so richtig will, wenn man dafür brennt, dann werden sich Türen öffnen und der Weg wird weitergehen.
Natürlich muss der Wunsch auch zu erreichen sein. Wenn ich jetzt von meinen 190 cm auf 250 cm wachsen möchte, ist dies möglich, eine Operation in dieser Richtung wird schon jemand anbieten, aber auch normalen Wege ist dies nicht zu erreichen. Also muss es erreichbar sein.
100 Millionen Euro: sind erreichbar.
Kanzler von Deutschland: ist erreichbar.

Die Frage musste kommen: Klappt das wirklich mit Geld?

Geld ist ein Machtmittel. Seit der Tausch mit Waren aufgehört hat und die allgemeingültige Währung, also Geld, eingeführt wurde, bestimmt Geld den Pulsschlag der Welt.
Geld kann positiv oder leider auch negativ eingesetzt werden. Jeder möchte es haben. Und ja, es klappt sehr gut mit Geld.
Wie kann man dann dieses Ziel erreichen?
Erst einmal sollten wir uns bewusstwerden, welche Möglichkeiten gibt es Geld zu verdienen. Damit meine ich nicht Bankraub oder alte Omas überfallen.

Arbeiten war nie gut um Geld zu verdienen

Provokant, aber so ist es nun mal. Ich kenne keinen der mit Arbeit (im Angestelltenverhältnis) reich geworden ist. Vielleicht gelingt das den Managern von Großkonzernen, aber diese Leute gibt es auch nicht wie Sand am Meer.
Kann ich mit Schreiben reich werden?
Dies ist genau die Frage die mich umtreibt und ich merkte jetzt an meinem neuen Buch, dass dies sehr schwer ist und ich meine sehr schwer.

Lasst doch die anderen für Dich das Geld verdienen

Dies hört sich wie ein fader Werbespruch von einem der Schneeball-System-Wegelagerer an.
Aber es funktioniert. Es funktioniert schon sehr lange. Genau Genommen seit 1288 (https://de.wikipedia.org/wiki/Aktie). Ich spreche von der Aktie und natürlich von anderen Mitteln zum Geld anlegen. Geld investieren und es für sich arbeiten lassen ist heute der beste Weg an Geld zu kommen. Es sei denn man hat im Lotto gewonnen, ist mit einem goldenen Löffel geboren worden und erringt einer der weniger gut bezahlten Manager-Jobs.

Die Wochen ziehen ins Land

Ich habe mich mehrere Wochen mit Marketing für den “Der Corpsepaint Killer” beschäftigt und habe Blogger, Videoblogger, Zeitungen usw. usw. angeschrieben. Es gab wenig Antworten noch weniger zusagen.
Dies kann einen schon mal traurig machen, verzweifeln lassen, weil sehr viel Schweiß und Arbeit in diesem Buch steckt. Aber was wird letztendlich zum Erfolg führen?
Jetzt kommt die Kraft ins Spiel, die einen nicht die Flinte ins Korn werfen lässt. Nennt sie wie ihr wollt: Göttlich, Überlebenswille oder man kann auch bockig sein. Hauptsache, es geht weiter.
Wenn ich weiterschreibe, Bücher rausbringe, wird es die Zeit richten. Ich werde weiter lernen wie Marketing funktioniert, ich werde meinen Schreibstil schleifen und dann wird der Erfolg kommen, den Erfolg liebt den, der am Ende noch steht.

Die andere Seite

Ich habe auch die andere Seite kennengelernt. Künstler, die gar nicht so schlecht waren haben total versagt, weil sie kein Marketing gemacht haben.
Beispiel gefällig?
Ab und zu betreibe ich auch bildende Kunst, also Malen oder Skulpturen erstellen. Jetzt hatte ich die Möglichkeit eine Ausstellung zu organisieren. Habe also die Leute angeschrieben und um Vitas und Arbeitsproben gebeten. Es kam nichts zurück. Oder wenn sich doch einer bequemte und antwortete, dann hat er mir Brocken hingeschmissen, die ich hätte zusammensetzen müssen. Da habe ich die Brocken hingeschmissen.
Es ist einfach es ist schwer
Wie das Beispiel zeigt, hätten ein paar Minuten Arbeit den Künstlern eine Ausstellung gebracht. Wer diese Zeit und diese Informationen (die ich benötigte) nicht hat, der hat noch einen langen, vielleicht endlosen Weg zum Erfolg vor sich.

Erfolg kommt immer im Blaumann daher. Ich weiß, der Spruch ist eine Wiederholung aus einem meiner Podcast-Beiträge. Aber dies ist ein mehr oder weniger digitales Tagebuch meines Experimentes und da wiederholen sich Themen, vertiefen sich und bringen neue Erkenntnisse.

Die Erkenntnis die ich aus der aktuellen Buchveröffentlichung gezogen habe lautet:
Schreib weiter, geh den Weg und der der als letztes steht hat den Erfolg und den möchte ich nun einmal für mich reklamieren.

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