Schlagwort-Archiv Erfolg

VonRohan de Rijk

#44 Gendern: Krude Gemeinschaftsintegration durch krude Worte

Lesezeit: 2 Minuten

Hallo liebe Leser/Hörer, Leserinnen/Hörerinnen, Diverse/Diversinnen
Dieser Podcast/Blog ist an alle BürgerInnen, an alle Bürger:innen, an alle Bürger*innen gerichtet
Ich bin gegen das Gendern. Nicht weil ich auf männliche Formen von Wörtern oder die männliche Ansprache in Texten, Briefen und anderen geschriebenen oder gesprochenen Abhandlungen stehe.
Nein, ich möchte Texte oder besprochene Beiträge ohne krude Verrenkungen lesen oder hören.

Gendern als Stottern

Die kleine Pause, die einem kleinen Stottern gleichkommt, signalisiert, dass der Redner das Gendern ernst nimmt. OK. Wenn sich ein Unternehmen, das mit dem Erlernen einer Sprache wirbt, sich diesem anschließt, dann klingt das, mit Verlaub gesagt, nicht mehr vertrauenswürdig.
Warum muss diese künstliche Pause sein?
• Ich habe an alle Geschlechter gedacht, deshalb bin ich ein Guter.
• Weil man das heute so macht. Ich bin ein Guter.

Dann bin ich kein Guter

Ich finde, dass sich jeder in seinem Geschlecht oder seinem Gefühl, wie sein Geschlecht zu bewerten ist, ausleben sollte. Nur so kann geistige Gesundheit für jeden Einzelnen entstehen. Und, die Gesellschaft soll jeden so akzeptieren, wie er ist. Wenn sie dies nicht kann, dann muss sie es lernen und zwar im Hirn und Herzen und nicht in Wörtern.
Aber muss ich das mit Worten ausdrücken, mit Worten die verstümmelt klingen?
Ich, für meine Person, sage nein.

Ich kann auf das Maskulinum verzichten

Wörter müssen für mich nicht maskulin sein. Mit feminim habe ich kein Problem. Und für diejenigen, die ihre männlichen Felle wegschwimmen sehen, hier ein Vorschlag zur Güte:
Alle fünf Jahre wechseln wir von der femininen Schreibweise zur maskulinen und fünf Jahre später wieder zurück.
Belebt auch die Wirtschaft, die von diesen Änderungen lebt.

Aber jetzt zum Aufhänger

Der Grund für diesen Blog/Podcast war ein Beitrag in TikTok, in dem es darum geht, Schulbücher zu gendern. Wenn man gendern aus beruflichen Gründen mitmachen muss, OK. Aber hier ist Schluss.
Es geht um Kinder. Es geht um Kinder, die die Sprache in Wort und besonders in Schrift erst lernen müssen und dann werden sie mit Wortkonstrukten, wie oben, konfrontiert.
Wie soll ein Kind vernünftig schreiben lernen?

Wer erklärt es ihnen

Wer von den Lehrern macht sich die Mühe, den Kindern zu erklären, wieso und warum man so komisch schreibt?
Wird das Binnen I für manche zum Stolperstein?
Ist der Doppelpunkt oder das Sternchen für manche ein Rechnen mit Buchstaben?
Verstehen Kinder oder sollen Kinder in dem Alter schon verstehen, warum Erwachsene so einen Mist machen?

Und dann gibt es noch die richtigen Leidtragenden

Was ist mit den Kinder, die eine Lernschwäche haben?
Was ist mit den behinderten Kindern, aber auch Erwachsenen, die auf leichte Sprache angewiesen sind?
Was ist mit den Mitbürgern, deren erste Sprache nicht Deutsch ist?
Hier hat die Gesellschaft wieder einmal Außenseiter geschaffen.
Um es mit den Worten von Gilbert Baker, dem Erfinder der Regenbogenfahne, zu sagen:

“Der Regenbogen ist perfekt, weil er unsere Vielfalt bei Ethnien, Gender, Alter und all diesen Dingen widerspiegelt. Außerdem ist es eine natürliche Fahne – sie kommt vom Himmel!”

Und ich sage:

“Die Akzeptanz des anderen geht nicht einher mit der Verstümmelung von Worten. Aber wer bin ich. Macht euch selber ein Bild.”

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VonRohan de Rijk

#43 Rohan, Du bist vielleicht eine Marke

Lesezeit: 2 Minuten

Jetzt spinnt er komplett!
Marke will der werden.
Das Tempo-Taschentuch der Literatur.
Die Maggi-Buchstabensuppe unter den Schriftstellern.

Äh nee, so nicht.

So ist das nicht gemeint. Mit Marke meine ich mich als Schriftsteller. Ich möchte dafür stehen, dass meine Schreibe Qualität hat.

Ich: Marke, Buch: Produkt

Warum dieses Thema?
Ich muss mich selber und natürlich meine Bücher auf dem Markt etablieren. Das geht nicht von Heute auf Morgen oder Übermorgen oder … Lassen wir es gut sein. Gesehen zu werden ist wie Hüpfen in der Menge, wer hoch hüpft, wird vielleicht gesehen.
Der eine muss trainieren, der andere nimmt sich ein Trampolin mit.

Krummer Gedanke

Krummer Gedanke wäre, um bei dem Bild des Hüpfens zu bleiben (fragt bitte nicht, warum ich dieses Beispiel gewählt habe, ich bin nur sehr mäßig sportlich), der eine versucht es aus eigener Kraft, der andere trickst.
Für mich ist es wichtig, authentisch rüberzukommen. Das gilt für mein Leben, für die Nicht-Erziehung meines Sohnes und auch für die Arbeitswelt.

Pandemische Härte

Keine Angst, hier geht es nicht um Maßnahmen, Masken, Impfungen usw.
Hier geht es darum, dass ich in der Pandemie mich noch mehr gefunden habe. Aber auch zum Teil härter geworden bin.
Nein, kein Fiesling. Je mehr Werte wegfallen, desto mehr habe ich mich gefragt, was sind meine Werte und ich habe dann nach diesen Werten gehandelt.

Hart aber nicht unfair

Was hat das zu bedeuten?
Ich setze meine Wünsche, Gedanken, Forderungen mit einer gewissen Härte und Geradlinigkeit durch. Das bedeutet, dass man aneckt, aber die Leute wissen dann auch, wo die Grenzen sind. Und zwar meine, wo ich einwillige oder zu Kompromissen bereit bin, auf der anderen Seite, wo ihre Grenzen sind, die sie besser nicht überschreiten sollen (nicht als Drohung gemeint).

Die Marke ist Rohan als Ganzes

So möchte ich das Ganze verstanden wissen. Vielleicht ist Marke außerhalb des Schriftstellers nicht ganz richtig. Aber die Trennung ist nicht immer möglich. Weil ich ich bin.

Wie weit das Spiel geht

Vielleicht gibt es irgendwann Hoodies, Caps, Shirts mit meinem Namen, mit dem Namen der Bücher oder eine große Weisheit, die ich vom Stapel gelassen habe. Dies würde auch unter dem Begriff Marke fallen.

Aber, mir ist es wichtig, dass, wenn man meinen Namen hört oder liest, dass man an Bücher denkt, die für meine Kreativität, meinen Stil zu erzählen stehen.

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VonRohan de Rijk

#41 Die Vermessung des Erfolgs

Lesezeit: 2 Minuten

Wie kann ich Erfolg messen?
Unter uns und hier stimme ich Wikipedia zu: Erfolg ist, wenn man die persönlichen Ziele, die man sich gesteckt hat, erreicht.

Posen mit Erfolg

Das reicht bei Weitem nicht, wenn man als Schriftsteller erfolgreich sein will. Hier muss gemessen, verglichen und bewertet werden.
Wie viele Bücher habe ich an den Mann, an die Frau, an das Dritte Geschlecht (fügt hier eure persönliche Definition ein) gebracht. War ich mit diesem Buch besser mit dem vorherigen. Wie lange war in an der Spitze der Spiegel-Bestsellerliste. Oder anders herum: Mann muss es erst einmal in diese Ranking bringen.

Was tun sprach der Schreiberling

Wie ich schon berichtet habe, habe ich mich für Amazon entschieden oder besser gesagt für Kindle Direct Publishing (KDP). KDP gibt einen ein paar Tools an die Hand, an derer man sehen kann, wie viele Bücher verkauft oder wie viele Seiten gelesen worden sind. Das ist messbar, ist dies aber ein Erfolg?

Die vielen Seiten des Erfolgs

Gehen wir mal ins Eingemachte: Ich möchte, dass sich das Buch verkauft und ich gutes Geld damit verdiene und einige Aufmerksamkeit in der Szene erlange. Wir haben das Ziel definiert.
Das Buch ist seit einigen Tagen auf dem Markt. Es wurde schon gekauft, es wurde schon gelesen. Das kann ich in den KDP-Tools sehen. Gemessen an der Zeit und dass ich noch nicht das riesen Standing in der Szene habe, werte ich es als Erfolg.

Erfolg ist ein Weg und nicht ein fester Zustand

Was mache ich jetzt mit diesen Werten aus dem Tool. Ich freue mich. Klar: Weder bin ich dadurch meinen experimentellen Ziel einen riesigen Schritt näher gekommen noch hat es meiner Bekanntheit einen Push gegeben.
ABER: Der erste Schritt ist getan. Das Ganze gibt mir weiter Kraft, Leserunden zu organisieren, Buchblogger anzuschreiben und was mir marketingtechnisch noch so alles einfällt.
Ich höre Stimmen, die jaulen: Hätteste auch so gemacht. Wer berühmt werden will, darf nicht heulen oder sich ins Boxhorn jagen lassen. Übrigens ein schöner alter Begriff. Das mag ich. Da wird mir ganz blümerant ums Schriftsteller-Herz.

Hätte ich auch so gemacht

Hätte ich auch so gemacht. Ein ganz klares Ja. Aber ist es nicht schöner, aus dem Trog des Erfolges schon mal ein wenig zu naschen? Gebt es zu, ihr würdet es auch machen.

Wenn diese Episode des Podcast raus kommt, dann habe ich schon die Bewerbungsphase für eine Leserunde bei Lovelybooks gestartet und jetzt beginnt die eigentliche Vermessung des Erfolges. Ich komme mit dem Leser, der Leserin und hier setzt ihr wieder eure Bezeichnung für das dritte Geschlecht ein, in Kontakt. Gut oder schlecht. Verriss oder riesen Lob. Das wird die Zeit zeigen. Aber den Erfolg kann man auch in den Aussagen der Leute vermessen und das ist genauso viel wert wie ein Taler im Sparstrumpf.

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VonRohan de Rijk

Podcast E#32 Das Gesetz der Anziehung: Magnetismus für den Erfolg? – Rohan´s 13 Minutes (Transkription)

Lesezeit: 5 Minuten

Heute geht es um das Gesetz der Anziehung. Das Gesetzt wird auch Resonanzgesetz genannt und geht ursprünglich auf das Jahr 1877 und da auf die russische Okkultistin Helena Petronova Blavatsky zurück.
Was aber genau ist das Gesetz der Anziehung?
Wenn man über dieses Gesetz liest, dann kommt man zu einer übergeordneten Definition: Man geht davon aus, dass gleiches und gleiches sich anzieht, das heißt also Reichtum würde Reichtum anziehen.

Anziehung im Sprichwort

Ein altes deutsches Sprichwort besagt: Gleiches und gleiches gesellt sich gern.
Rein von der Definition stellen sich die ersten Fragen. Wie würde das Gesetz bei mir funktionieren, wenn ich nicht reich bin? Wenn ich nicht reich bin, kann ich es nicht anziehen. Dafür muss ich erst mal reich sein.

Huhn oder Ei das ewige Problem

Hier haben wir das Henne-Ei-Problem und deswegen ich glaube, dass man sich von einer anderen Seite dem Ganzen nähern muss.
Eine weitere Annahme dieses Grundsatzes, obwohl das „Gesetz“ gemeint ist, ist, dass die Innere und die Äußere Einstellung sich so an das gewünschte anpasst, dass es herbeigeführt wird.

Auch eine getriebene Sau: positives Denken.

Vor ein paar Jahrzehnten wurde eine Sau durchs Dorf getrieben, die sich positiv denken nannte.
So in der Art würde das jetzt auch gehen mit dem Gesetz der Anziehung.
Erstmals bekannt gemacht durch eine Okkultistin und wenn man nach dem Gesetz der Anziehung googelt, findet man auch sehr viele esoterische Seiten.

Wieder einmal eine Schublade gefunden

Ist es jetzt genau da, wo ich das einordnen muss? Ist es die Schublade, wo ich das Gesetz reinpacke oder ist dahinter noch mehr?
Es reicht auch, wenn du ein Körnchen Wahrheit darin ist oder einer Idee, wie ich mit so einer Art „Gesetzt“ umgehen kann. Gesetz ist natürlich auch immer etwas wo man an die Juristerei denkt, dass auch Konsequenzen haben kann.
Oder ein Naturgesetz: Eine Sache folgt dem Gesetz und muss dementsprechend genauso und immer so ablaufen. Ob das jetzt genau so ist, glaube ich nicht. Aber an das Körnchen Wahrheit da glaube ich dran.

Coach, Lebensberatung oder so ähnlich

Wer schon einmal bei einem Coach oder einer Lebensberatung war, hat wahrscheinlich das eine oder andere Mal von dem Gesetz der Anziehung gehört. Diese zwei Personengruppen benutzen dieses „Gesetz“ oder diesen Grundsatz, damit die Leute eine positive Lebensführung oder eine positive Einstellung zum Leben bekommen sollen.
Was natürlich jetzt nicht verkehrt ist.
Positives Denken ist nicht verkehrt, dies sollte natürlich in Maßen Geschehen.
Was bedeuten diese Maße?
Was soll das heißen: Mit dem positiven Denken oder dem Gesetz der Anziehung konditioniere ich mich darauf, dass ich z.B. reich werde oder eine hübsche Frau treffe.
Es nützt aber nichts, wenn ich mich auf die Couch lege, die Augen zu mache und denke jetzt bekomme ich Geld, Frau, Auto, Boot, Pferd.

Die richtige Anwendung kann zum Ziel führen

Ich habe eine positive Einstellung dazu und das Gesetz der Anziehung wird das schon in meinem Leben bringen.
Ist das richtig?
Nein. Ein vernünftiger Coach würde jetzt sagen: Eine positive Lebenseinstellung kann es auch in dein Leben zu ziehen. Alles wunderbar. Dafür muss man erst einmal wissen, was möchte ich überhaupt?
Was möchte ich in meinem Leben erreichen?
Dann ist das Gesetz der Anziehung eine Handlungsaufforderung.

Komme ins Tun, dann tut dat wat für Dich.

Weil ohne Handlung, ohne dass ich ins Tun komme funktioniert überhaupt gar nichts. Ich kann mich nicht mein Leben lang hinsetzen und mir ein Leben erträumen. Ich habe für diesen schönen Moment tolle innere Bilder, aber mehr auch nicht.
Möchte ich diese Bilder auch Wirklichkeit werden lassen, dann muss ich was tun. Das ist genau wie ich in der letzten Episode gesagt habe: Die Chance kommt im Blaumann daher.
Genauso ist es mit dem Gesetz der Anziehung. Ich kann nett, ich kann freundlich sein und das muss natürlich aus dem Inneren rauskommen, aber ich muss trotzdem etwas tun, ich muss rausgehen, ich muss schauen, wenn ich eine Frau kennenlernen will, dann muss ich mich mit Frauen treffen.
Dann muss ich schauen, ob mir eine gefällt und dann ins tun kommen.
Möchte ich reich werden und dann muss ich mir überlegen, was will ich machen?  Suche ich mir einen Job, studiere ich und gehe dann irgendwo hin, wo ich reich werden kann oder investiere ich in Aktien in Immobilien?
Das kann ich machen. Dann wird auch das Gesetz der Anziehung mich eher dahingehend stärken, dass ich merke: Ich mache etwas. Ich komme meinem Ziel näher. Das ist das was zählen sollte.

Komm ich mit dem Gesetz ins Tun?

Jetzt fragt ihr euch sicherlich, wende ich dieses Gesetz an?
Ich habe jetzt die ganze Zeit davon erzählt davon, was es für Vorteile hat, dass es Nachteile gibt und ich muss sagen: Ich wende es an, aber in einer Abwandlung, die ich schon beschrieben habe.
Ich fokussiere was ich gerne machen möchte: Das heißt schreiben und vom Schreiben leben.
In einer ruhigen Minute kann man sich das mal ruhig visualisieren, es ist nicht verkehrt sich das Ganze wieder mal bewusst werden zu lassen und dann mit dem Tun, in der in der äußeren Welt wieder in Einklang zu bringen.

Aufbaumaßnahme in schlechten Zeiten

Ich habe auch mal schlechte Zeiten, wo ich denke, scheiße, es funktioniert alles nicht. Die Ziele, die ich mir gesetzt habe, das wird nicht erreicht. Das Ziel, was ich mir gesetzt habe ist auch viel zu groß. Auch das ist normal, das gehört auch zum Leben dazu. Mal hat man gute Tage und auch wieder mal an der ganzen Sache verzweifelt.
Jetzt splitte ich das Ganze ein bisschen auf, wie ich das für mich mache.

Nichts geht über Ziele

Als allererstes muss man ein Ziel haben, so wie im beim Zocken, einen Endgegner muss man als Ziel haben.
Wie groß oder wie klein ist egal. In der heutigen Zeit, wenn man sich genug dahinterklemmt und sich Mittel und Wege ausdenkt, kann man auch sehr viel schaffen.
Ich habe von Edison gesprochenen, in einer der Episoden. Edison hat 9.000 Versuche gebraucht, die Glühbirne dann ans Leuchten zu bringen, aber er hat’s geschafft. Mit jedem Mal hat er wieder einen Versuch ausgeschlossen, ist immer einen Schritt näher an das Ziel herangekommen.

Teile so wird Dir leichter gegeben

Um das Ziel zu erreichen sind sehr sehr viele kleine Schritte nötig. Konfuzius sagte einmal: “Auch ein Weg von 1000 Schritten beginnt mit dem ersten Schritt.“
Also, was machen wir als erstes?
Wir nehmen uns kleine Ziele? Warum kleine Ziele?
Das ist relativ simpel. Kleinere Ziele kann ich erreichen und erreichen bedeutet, ich habe einen Erfolg, ein Erfolgsgefühl. Ich merke es funktioniert, ich komme meinem (großem) Ziel näher und zwar in kleinen Zwischenschritten.

Meilensteine sind erreichbare Ziele

Als ich früher noch programmiert habe, wurden die Projekte in Meilensteine unterteilt. Man kann keine Software von A bis Z durchprogrammieren und alles gut.
Man braucht kleine Abschnitte die sich dann zu einem großen Ganzen zusammensetzen.
Die kleinen Zwischenschritte sind wichtig, weil ich einen Erfolg habe, ich habe etwas abgeschlossen, ich bin positiv eingestellt und diese positive Einstellung und damit schließt sich auch der Kreis zum Gesetz der Anziehung.
Ich merke, dass ich es schaffe. Ich gebe mir durch den Erfolg den nächsten Push weiterzumachen. Natürlich kann es auch Rückschläge geben, aber Rückschläge, sind auch wieder Wegweiser die zeigen, vielleicht habe ich etwas falsch gemacht.
Mal ein bisschen hier an den Stellschrauben mal ein bisschen dort drehen. Man muss experimentieren damit es funktioniert.

Ich bestimme die Größe

Jedes Ziel oder Zwischenziel kann gleich großer sein. Aber, ich mir auch mal ein richtig dickes dazwischen können. Vielleicht passiert etwas im Leben wo man eins, zwei, drei, vier oder auch fünf Ziele überspringen kann.
Man muss natürlich am Ball bleiben und das Experimentieren und die Freude daran das Ziel zu erreichen, das denke ich mal sollte gegeben sein und dann merkt man auch, dass das Gesetz der Anziehung, wenn man positiv reingeht. Wenn man sucht, dann merkt man einmal, dass man findet.

Auf einmal tat sich der Weg auf

Es werden Wege aufgezeigt an die man nicht dachte. Ich denke mal dieses Körnchen Wahrheit in dem Gesetz der Anziehung, wenn wir die ganze Esoterik mal außen vorlassen, das ist nämlich genau das was ich anwende und das ist es auch, was ich merke, was funktioniert und wenn etwas nicht funktioniert, dann wird sie über Bord geworfen. Dann wird sich eine neue Chance ergeben. Die eine Tür zu die andere auf, das kennt man auch als Spruch.
Wie hat Steve Jobs gesagt: stay foolish, sei verrückt, sei neugierig. Das ist auch ein Weg um Erfolg zu haben. Es ist egal in was ob ich einen Fußballverein gründen will, ob ich Milliardär werden will, was auch immer, mit der richtigen Einstellung wird man auch schaffen.

 

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